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Im Bereich Versicherung Informationen finden Verbraucher spezielle Informationen zum Thema Versicherungen. Gehen Sie auf eine Entdeckungstour durch unser Online Angebot. Die Welt der Versicherungen Informationen ist nur einen Mausklick weit entfernt...



Informationen zu Versicherungen

Versicherungen - auf die richtige Auswahl kommt es an...
Versicherungsunternehmen bieten alle Arten von Versicherungspolicen sowohl für den privaten Bereich als auch für Firmen an. Weil es unzählige Versicherungsgesellschaften und Versicherungstarife gibt, ist es immer wichtig sich schon vor dem geplanten Vertragsabschluss der gewünschten Versicherung gut zu informieren, welche Versicherungs-verträge tatsächlich gebraucht werden und inwieweit sie sinnvoll sind.

Um ein bestehendes Risiko zu versichern, muss man es kennen und bewerten. Je größer das Risiko eingeschätzt wird, desto wichtiger ist es dieses zu versichern. Bei den Versicherungen wird grundsätzlich noch zwischen den Personenversicherungen und den Sachversicherungen unterschieden. Als Personenversicherung sei hier als Beispiele die Krankenversicherung oder auch die wichtige Unfallversicherung und als Sachversicherung die Autoversicherung genannt.

Die entsprechenden Informationen über die Versicherungen finden ist heute, dank dem Internet, ziemlich unkompliziert. Jedem Interessierten werden die hier die Bedeutung und die Wichtigkeit der verschiedenen Versicherungen erläutert. Das Risikomanagement beim Vergleich und die entsprechende Bewertung lassen sich also ganz bequem von zu Hause aus durchführen. Wer Beratung möchte, kann diese kostenlos online erhalten oder einen so genannten Versicherungsmakler, der unabhängig von den Versicherungsgesellschaften in Wohnortnähe tätig ist, aufsuchen.

Versicherungen online vergleichen ist möglich, doch haben die Gesellschaften sehr unterschiedliche Tarife und es müssen immer individuelle Angebote erstellt werden, sodass mit einigem Zeitaufwand zu rechnen ist, bis es tatsächlich zum Versicherungsabschluss von Versicherungsverträgen kommt. Diese Investition wird sich aber im Versicherungsfall auszahlen. Nachfolgend finden Sie viele online Informationen über Versicherungen welche Sie bei Bedarf gleich online vergleichen können...


Rente mit 67 beschlossen


AXA-Versicherung - Die Gefahr der Versorgungslücke im Alter bleibt. Die Rentenreform ist auf den Weg gebracht: Der Bundesrat hat die umstrittene Rente mit 67 beschlossen, um den langfristigen Anstieg des Rentenbeitrags zu dämpfen. Diese Entscheidung steht jedoch in einem deutlichen Widerspruch zu den Wünschen und Vorstellungen der deutschen Erwerbstätigen. So lehnen laut AXA Ruhestand-Barometer 2006, einer repräsentativen, internationalen Studie in Zusammenarbeit mit der GfK, 73 Prozent der Arbeitnehmer die Rente mit 67 weiterhin vehement ab.

Sie wünschen sich, bereits mit 59 Jahren ihr Arbeitsleben zu beenden. Im globalen Vergleich stehen sie mit diesem Wunsch nicht allein. Weltweit gibt es laut AXA Ruhestand-Barometer keine Erwerbstätigen, für die das ideale Renteneintrittsalter über 60 Jahren liegt. Die Deutschen nennen als spätesten Zeitpunkt um in den Ruhestand zu gehen ein Alter von 64 Jahren. Damit sind sie im Vergleich sogar bereit lange zu arbeiten, denn bei den Chinesen ist dieser Zeitpunkt bereits mit maximal 56 Jahren erreicht.

Tatsächlich ging in vielen Ländern mehr als die Hälfte der befragten Ruheständler vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter in Pension. Während es in Frankreich und Italien nur 34 Prozent sind, legten in den USA 68 Prozent ihren Beruf vorzeitig nieder.

Wer in Deutschland nicht bis 67 arbeiten kann oder möchte, sieht sich allerdings mit einer Kürzung der gesetzlichen Rente um 0,3 Prozentpunkte je Monat konfrontiert. Zwar sorgen laut dem aktuellen AXA Ruhestand-Barometer zwei Drittel der befragten Erwerbstätigen bereits für ihre Rente vor, ein Drittel will jedoch erst mit 48 Jahren anfangen. Deutlich zu spät, wie folgendes Beispiel eines 31jährigen Erwerbstätigen mit einem Bruttoeinkommen von 2.450 Euro belegt.

Möchte er im Ruhestand ein Einkommen von 2.400 Euro erzielen, so muss er, wenn er heute seine Altersvorsorge beginnt, monatlich 160 Euro zahlen. Beginnt er dagegen erst mit 48 Jahren, erhöht sich der Beitrag auf monatlich 470 Euro. Bis zum Rentenbeginn von 67 Jahren muss der vorausschauende Kunde insgesamt 69.120 Euro Beitragssumme zahlen, fängt er erst mit 48 Jahren an, zahlt er insgesamt 107.160 Euro. Noch größer ist der Unterschied, wenn der Ruhestand schon mit 64 Jahren beginnen soll. Wer dafür ab 31 Jahren in die Vorsorge investiert, zahlt einen Gesamtbeitrag von 115.632 Euro. Fängt er erst mit 48 Jahren an, zahlt er 179.712 Euro.*

Angesichts der neuen Situation sollten Verbraucher bestehende Verträge prüfen und sich über geeignete Vorsorgelösungen informieren. Eine Beratung durch Experten ist in jedem Fall ratsam, um ein tragfähiges Ruhestandskonzept zu entwickeln, das die Finanzierung des Einkommens im Alter sichert.

* Basis: 31jähriger Durchschnittsverdiener, heutiges Bruttoeinkommen 2450 Euro, Bruttoeinkommen mit 67 Jahren 4180 Euro bei einer unterstellten Inflation von 1,5 Prozent; Berechnungsbeispiele auf Basis der AXA Altersvorsorgelösung TwinStar; unterstellte Wertentwicklung sechs Prozent. ( Quelle )


Deutschen fehlt bei der Altersvorsorge die Orientierung


CosmosDirekt - Bisher sichert die staatliche Rente Millionen von Senioren den Lebensunterhalt. Doch in Zukunft ist ein sorgenfreies Leben im Alter ohne zusätzliche Absicherung kaum möglich. Vielen Verbrauchern fehlt in puncto Rente jedoch der Durchblick: Laut einer aktuellen Umfrage des Sozialforschungsinstituts GEWIS im Auftrag von CosmosDirekt fühlen sich über 80 Prozent der Deutschen beim Thema private Altersvorsorge nicht gut informiert. So ist die Riester-Rente für mehr als vier Fünftel der Befragten ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei lohnt sich diese Form der Geldanlage besonders – dank staatlicher Zuschüsse und Steuererleichterungen.

Altersvorsorge ist für viele Deutsche eine komplizierte Angelegenheit. Ein Großteil (82 Prozent) meint, dass er über private Renten weniger gut oder sogar schlecht informiert ist. Das hat eine repräsentative Befragung von Versicherungsnehmern im Alter von 20 bis 50 Jahren ergeben. Und auch über die verschiedenen Möglichkeiten, Geld fürs Alter zurückzulegen, sind sich die meisten nicht im Klaren. Mehr als vier Fünftel (86 Prozent) haben zum Beispiel den Begriff Riester-Rente schon einmal gehört, wissen aber nicht genau, was sich dahinter verbirgt. Dabei sind die Geschlechter unterschiedlich gut informiert: Während knapp ein Fünftel (17 Prozent) der Frauen nichts mit dem Ausdruck „Riester-Rente“ verbinden kann, sind es bei den Männern nur vier Prozent. Wer sich zum Thema Altersvorsorge schlau machen möchte, greift vor allem auf seine Tageszeitung zurück. Jeder Zweite (53 Prozent) bezieht hierher seine Informationen.

Es zahlt sich aus, rechtzeitig über die Möglichkeit eines lebenslangen „Extra-Gehaltes“ im Alter nachzudenken. Nur wer zusätzlich vorsorgt, kann als Rentner seinen bisherigen Lebensstandard halten, sagt Winfried Spies, Vorstandsvorsitzender von CosmosDirekt, Deutschlands größtem Direktversicherer. Die Riester-Rente ist ein besonders attraktives Angebot, da der Staat sie mit Zuschüssen und steuerlichen Vorteilen unterstützt. Das Rentenmodell – benannt nach seinem Erfinder, dem ehemaligen Sozialminister Walter Riester – wurde ins Leben gerufen, um die Versorgungslücke zu schließen, die durch sinkende staatliche Renten entsteht. Mittlerweile haben sich bereits über sechs Millionen Menschen für die Riester-Rente als einen finanziellen Baustein ihres zukünftigen Ruhestandes entschieden.

Jeder, der bereits in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, kann die Riester-Rente in Anspruch nehmen – und sie lohnt sich für jeden. Unabhängig vom Einkommen erhalten Erwachsene Fördergelder vom Staat, derzeit 114 Euro jährlich. Für Familien lohnt sich das Modell besonders: Eltern können pro Kind mit einer weiteren Zulage von jeweils 138 Euro rechnen. Die vollen Bezüge streichen Sparer ein, wenn der eigene Sparanteil plus die staatlichen Zulagen jährlich drei Prozent ihres Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr betragen, maximal jedoch 1.575 Euro. Ab 2008 erhöht sich dieser Betrag auf 2.100 Euro bzw. vier Prozent des Bruttovorjahreseinkommens. Diese Mehrleistungen müssen jedoch nicht alleine vom Sparer aufgebracht werden. Der größere Eigenbeitrag wird von einer Erhöhung der staatlichen Zulagen begleitet: Ab 2008 steigen die Grundzulage und die Zulage je Kind auf 154 bzw. 185 Euro.

Weitere Vorteile dieses Vorsorgemodells: Die Riester-Rente ist Hartz IV-sicher, im Todesfall kann sie auch an den Ehepartner übertragen werden und bei Beginn der Rente zahlt der Versicherer auf Wunsch 30 Prozent der angesparten Summe aus.

Die Höhe der späteren Rente richtet sich nach der Summe der eingezahlten Beiträge, den staatlichen Zulagen und den Leistungen der Versicherung. Niedrige Abschluss- und Verwaltungskosten sorgen bei CosmosDirekt unter anderem dafür, dass der Direktversicherer im Vergleich zu anderen Anbietern die höchste garantierte Rente bietet. Das belegen auch Tests in unabhängigen Finanzmagazinen wie Capital oder FINANZtest.

Insgesamt erzielen Sparer mit einem Riester-Vertrag eine hervorragende Rendite, das heißt, sie bekommen im Vergleich zu anderen Anlageformen mehr für jeden eingezahlten Euro. Bevor Interessenten einen Vertrag unterschreiben, sollten sie jedoch verschiedene Angebote vergleichen, denn nicht alle sind gleich gut. Neben der klassischen Riester-Rente bietet CosmosDirekt seinen Kunden eine fondsgebundene Variante an. Durch die Anlage in Investmentfonds bestehen hier noch bessere Renditechancen. Das höhere Risiko der Investmentanlage wird durch eine Beitragsgarantie begrenzt. ( Quelle )





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Fahrgemeinschaften: Auch beim Mitfahren im fremden Auto gut versichert

Fahrgemeinschaften

AXA - Fahrgemein-schaften werden immer beliebter. Ob für den Weg zur Arbeit, den Besuch bei Freunden und Verwandten oder einen Ausflug am Wochenende. Das gemeinsame Fahren spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt und sorgt für Unterhaltung auf langen Strecken.

Andere Leute im Auto mitzunehmen, ist unkompliziert, sagt Heinrich Klein, bei AXA verantwortlich für den Bereich Kraftfahrzeug-Schaden. In jedem Fall tritt eine Haftpflicht Versicherung für den Schaden ein:

Entweder die des Fahrers, wenn er den Unfall selbst verschul-det hat oder die des Unfallgegners, wenn dieser für den Unfall verantwortlich ist. Der Fahrer muss bei einem Unfall also nicht selbst in die Tasche greifen, um seine Mitfahrer zu entschädigen.

Gleichzeitig brauchen die Mitfahrer keine Angst zu haben, dass sie leer ausgehen.

Als eine zusätzliche Sicherheit für den Fahrer können die Mitfahrenden vor der Fahrt eine Haftungsbe- schränkung Erklärung unterschreiben. Damit bestätigen sie, dass sie auf den Ersatz von kleinen Unfallschäden verzichten, die durch leichte Fahrlässigkeit des Fahrers entstanden sind.

Dies umfasst jedoch nicht die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit der Mitfahrer. Bei solchen Schäden haben die Mitfahrer trotz einer Haftungsbeschränkung Anspruch auf einen Schadensersatz, erklärt der AXA-Experte.

Auch das Ziel der Fahrt ist für die Haftung prinzipiell egal. Geht die Fahrt zum Arbeitsplatz oder von dort zurück nach Hause, steht sie zusätzlich noch unter dem Schutz der Unfallversicherung.

Heilbehandlungskosten bis hin zu Renten bei Dauerschäden, die aus einer Unfallverletzung entstehen können, bezahlt die Berufsge-nossenschaft. ( Quelle )


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