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Immobilien für Gewerbe finden statt suchen. Sind Sie auf der Suche nach einer Immobilie für Ihr Gewerbe? Sie möchten in einem exklusiven Büro, Atelier oder einem Einkaufscenter in der Pfalz, in Baden Württemberg oder in Bayern Ihren Gewerbe nachgehen? Hier finden Sie umfangreiche Informationen und Tipps zum Erwerb einer optimalen Gewerbeimmobilie.
Der US-amerikanische Gewerbeimmobilienmarkt ist weiterhin in guter Verfassung. Nach einem starken ersten Halbjahr kennzeichnet auch in den
darauf folgenden Monaten eine Rege Nachfrage den US-amerikanischen Gewerbeimmobilienmarkt. Zwischen Juli und September wurden nahezu 4,5
Millionen m² Gewerbefläche vermietet.
Dazu zählen Lagergebäude, einstöckige Gewerbeimmobilien mit unterschiedlichen Nutzungen aber
weniger als 15 % Büroanteil sowie ein- bis zweistöckige Gewerbegebäude für Forschung und Entwicklung mit bis zu 50 % Büro- oder Laboranteil.
Für das gesamte Jahr prognostiziert Colliers International einen Flächenumsatz von ca. 18,6 Millionen m².
Die weiterhin steigende
Fertigstellungsrate bescherte dem US-Markt allein im dritten Quartal annähernd 4,6 Millionen m² mehr Fläche. Erst im kommenden Jahr wird
sich das Fertigstellungsvolumen auf ein konstantes Niveau einpendeln. Derzeit befinden sich etwas mehr 11,2 Millionen m² Gewerbefläche im
Bau. Der “Nachschub“ an neuen Gewerbeflächen hat Auswirkungen auf den Leerstand. Trotz der guten Vermietung sank die Leerstandsrate
nur geringfügig auf 8,24 %.
Die Mieten sind seit Beginn des Jahres bei fast allen Gewerbeimmobilientypen gestiegen. Um gleich
6,6 % stiegen sie bei den „kleineren“ Lagergebäuden am deutlichsten auf durchschnittlich 4,60 $/m²/mtl. (3,45 €). Hierzu zählen Immobilien
mit einer Fläche ab 4.600 m², aber kleiner als 9.300 m², einem Büroanteil von bis zu 15 % sowie einer Hallenhöhe zwischen rund 5,50 und 9
Metern. Für einstöckige Gewerbeimmobilien mit unterschiedlichen Nutzungen aber weniger als 15 % Büroanteil werden in den USA
derzeit im Durchschnitt 8,29 $/m²/mtl. (6,22 €) gezahlt.
Bei ein- bis zweistöckigen Gebäuden für Forschung und Entwicklung wurde ein Wert
von 9,61 $/m²/mtl. (7,21 €) registriert. Gesunken um 1,8 % ist die Miete für so genannten bulk space – Lagergebäude mit mehr als 9.300 m²
Fläche, einem Büroanteil von höchstens 10 % und einer Hallenhöhe zwischen etwa 6 und 11 Metern. Interessenten müssen für diese Immobilien
durchschnittlich 4,03 $/m²/mtl. (3,02 €) aufbringen.
Der Kanadische Büromarkt bitet seit fast zwanzig Jahren beste Performance. Kanadas Wirtschaft wird sich gegen Ende des laufenden Jahres
über ein dreiprozentiges Wachstum freuen können, obwohl die Energie- und Finanzierungskosten sowie der Dollarkurs steigen. Das
Beschäftigtenwachstum im laufenden Jahr konzentrierte sich im Wesentlichen auf die dicht besiedelten Stadtregionen.
Durch den
boomenden Rohstoffsektor dank der Ölsandvorkommen im Bundesstaat Alberta übertraf dabei Calgary mit einem Wachstum von 6,0 % den nationalen
Durchschnitt von 2,0 % am deutlichsten. Die sechs Städte Vancouver, Calgary, Edmonton, Toronto, Ottawa und Montreal bestimmen die
Wirtschaftsentwicklung Kanadas. Nach Angaben von Statistics Canada (Staatliches Amt für Statistik Kanada) arbeiten in Toronto, Montreal,
Calgary und Vancouver allein 73 % aller Beschäftigten der Unternehmenszentralen Kanadas.
Aller Voraussicht nach wird der
Downtown-Büromarkt Kanadas am Ende dieses Jahres sein bestes Ergebnis seit fast zwanzig Jahren erzielen. Der Büroflächenbestand aus den
sechs größten Städten von etwas mehr als 18,72 Millionen Quadratmetern wird mit 8 % die niedrigste Leerstandsrate bei Gewerbeimmobilien
innerhalb dieses Zeitraumes aufweisen können. Projektentwicklungen sind wieder im Kommen. In den nächsten vier Jahren werden rund 790.000
Quadratmeter Bürofläche neu entstehen. Davon entfallen allein ca. 300.000 Quadratmeter auf Toronto sowie ca. 242.000 Quadratmeter auf
Calgary. Der größte Teil dieser Gewerbeflächen ist bereits vorvermietet.
Die wachsende Nachfrage lässt Gewerbeflächen knapp werden
und die Mieten steigen, so dass sich Projektentwicklungen wieder lohnen. Nach Berechnungen von Colliers International stieg die aggregierte
Durchschnitts-Nettoeffektivmiete für so genannte Class-A Bürogebäude um 14 %. Der teuerste Downtown-Büromarkt ist Calgary mit
durchschnittlichen Bruttokosten pro Quadratmeter, die noch über denen im hochpreisigen Toronto liegen. In Vancouver, Calgary, Edmonton und
Toronto übersteigt die Nachfrage das Angebot. Haben sich Toronto und Edmonton bereits zu „Vermietermärkten“ entwickelt, so sind die anderen
Städte bis auf Montreal auf dem besten Wege dorthin.
Die günstigen Anzeichen einer weiteren guten wirtschaftlichen Entwicklung
Kanadas werden in den kommenden 18 Monaten den kanadischen Downtown-Büromarkt weiterhin positiv beeinflussen. Die hohe Nachfrage bei
Gewerbeimmobilien wird bleiben. Für das Jahr 2008 prognostiziert Colliers International eine Leerstandsrate aller sechs Downtown-Büromärkte
zusammen von 6 %.
Die wirtschaftlichen Kennziffern Bulgariens stehen kurz vor
seinem EU-Beitritt zum 1. Januar 2007 günstig. Das Wirtschaftswachstum zeigt sich stabil. Die Arbeitslosenquote ist auf 9,6 % gesunken.
Die ausländischen Direktinvestitionen stiegen in 2006 bis zum Ende des ersten Halbjahres um 522 Millionen Euro auf 9,0 Milliarden Euro.
Diese Entwicklung sorgt für eine wachsende Nachfrage nach Büroflächen sowie eine Zweiteilung des Büromarktes.
Rund 500.000 m²
Bürofläche bietet der Immobilienmarkt Sofia. Davon stehen derzeit etwa 30.500 m² leer. Die Leerstandsrate ist laut Colliers International
mit 8 % in der Peripherie (Suburban) am höchsten. Das Zentrum (Central Business District, CBD) folgt mit 5,7 %. Die Innenstadt
(Broad Center) kann sich mit 3,2 % über die geringste Leerstandsrate freuen.
Insbesondere multinationale Konzerne drängen nach Sofia,
um dort einen Teil ihrer Aktivitäten auszulagern. So werden im Zentrum als dem begehrtesten Teilmarkt die Grundstücke knapp. Es mangelt an
Projektentwicklungen für so genannte Class-A Bürogebäude mit guter Anbindung und einem genügenden Parkplatzangebot. Im Sofia Tower sicherte
jetzt Colliers International als Tenant Representation der Sanofi Aventis Gruppe ca. 1.300 m² Bürofläche. Die insgesamt ca. 10.000 m²
Bürofläche im Sofia Tower sind komplett durch Colliers International bereits vor der Fertigstellung zu 80 % vermietet.
Von der
Flächenknappheit im Zentrum profitiert vor allem die Peripherie. Allein im ersten Halbjahr 2006 stieg hier das Gewerbeflächen Angebot
insbesondere durch die Fertigstellung von Class-A Bürogebäuden um 20 %. Eine verstärkte Nachfrage nach Gewerbeimmobilien in diesem Teilmarkt
ist die Folge. Somit wird sich der größte Teil der Bautätigkeit nach Untersuchungen von Colliers International zunächst auch weiterhin auf
die Peripherie konzentrieren. ( Quelle )
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Rendite sinkt weltweit
Einer Untersuchung von Colliers International zufolge sind in Nordamerika die Renditen
für Gewerbeimmobilien in den vergangenen fünf Jahren deutlich gesunken. Angeführt wird dabei die Liste nordamerikanischer Standorte von New
York Midtown. Dort gab die Rendite zwischen Juni 2001 und Juni 2006 um 4,30 Prozentpunkte nach. Es folgen San Francisco und Washington
mit jeweils 4,00, Toronto mit 2,75, Los Angeles mit 2,70 sowie Dallas mit 1,80 Prozentpunkten Verlust.
Aber auch außerhalb des
amerikanischen Kontinents befinden sich die Renditen auf dem Sinkflug. Spitzenreiter ist Moskau. Hier sank die Rendite im
zurückliegenden Fünfjahreszeitraum um 9,00 Prozentpunkte. Auch noch vor New York liegen die Städte Prag mit einem Minus von 6,40
Prozentpunkten, Istanbul mit 6,00 und Beijing mit 5,75.
Die sinkenden Renditen brachten enorme Wertsteigerungen mit sich, vor
allem in den Städten, die also so genannte Schwellen- oder Wachstumsmärkte gelten. Die Gründe hierfür sind vielfältig.
Neben einer
geringen Inflationsrate und sinkenden Zinssätzen spielen auch die Erweiterung der Europäischen Union und ganz besonders der Anstieg
globaler Investitionen seitens europäischer, nordamerikanischer und australischer Anlagegesellschaften sowie Investoren aus dem arabischen
Raum eine große Rolle. Colliers International geht davon aus, dass diese Entwicklung anhalten wird, da Investoren zunehmend außerhalb ihres
Heimatmarktes agieren.
Dennoch sind die niedrigsten Renditen weiterhin in den großen Finanzzentren zu finden. Zum Halbjahr 2006
registrierte Colliers International für die Märkte Tokio, Hong Kong und London West End mit 3,80 %, 3,85 % und 4,00 % die niedrigsten
Renditen weltweit.![]()
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