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Haustier Angebot zum Thema: Hund, Hunde, Welpen sowie Hundebedarf, Hundezubehör & Hundeartikel
Hund & Welpen Hunde Anzeigen - finden statt suchen!
Aus den Hunde & Welpen Anzeigen das richtige Angebot heraus zu finden ist nicht einfach und um dies zu ändern,
haben wir den Hunde & Welpen Anzeiger ins Leben gerufen. Im Welpen & Hunde Anzeiger finden Sie Informationen zu den Themen:
Hundeversicherung, Hundehaftpflicht, Hundehalter Haftpflicht Versicherung, Hundebedarf, Hundeartikel, Hundezubehör, Hundefutter,
Hundebox, Hundetransportbox, Hundeleine, Hundehalsband, Hundenapf, Hundekorb, Hundesofa, Hundeknochen sowie Reisen, Urlaub und
Ferien mit dem Hund oder dem Hundewelpen. Die Hunde & Hundewelpen Anzeigen sind nur noch einen Mausklick weit entfernt...
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Hunde Software DogCheck 2.3: Welcher Hund passt zu meiner Familie?
Viele Singles, Familien und ältere Menschen sehnen sich nach einem Hund. Doch welcher Vierbeiner passt am besten zur Familie?
Die Hunde Software DogCheck erkundigt sich akribisch nach den eigenen Lebensbedingungen und verrät dann auch gleich,
welcher Hund am besten dazu passt.
Viele Familien entschließen aus einer Laune heraus, sich einen Hund anzuschaffen. Das Problem: Nur die wenigsten angehenden
Hundehalter denken vorher ausgiebig darüber nach, welche Hunderasse wohl am besten zu ihnen passt. Dabei warnen alle
Experten, dass es absolut nicht ausreicht, nur nach dem Niedlichkeitsfaktor zu gehen.
Manche Rassen benötigen viel Auslauf, andere sehr viel Zuwendung. Und nur weil Disney so einen schönen Film mit Dalmatinern
gedreht hat, muss das noch lange nicht bedeuten, dass der schwarzweiße Tupfenhund ein guter Kamerad für die Kinder ist.
Dr. Michael Scheidt, Entwickler des Expertensystems DogCheck: "Die Frage, welcher Hund am besten zu einem passt, lässt sich
nicht in fünf Minuten beantworten. Es lohnt sich unbedingt, diesem Thema einen ganzen Abend zu gönnen. Schließlich gehört ein
neuer Hund oft für viele, viele Jahre zur Familie. Unser DogCheck berät jede Familie und jeden Single gerne - und das äußerst
kompetent."
Haben Sie auch Zeit für einen Hund?
DogCheck ist ein interaktives Expertensystem für den Computer. Es führt eine umfangreiche von Dipl. Psych. Regina Scheidt
entwickelte Analyse durch. So werden z.B. die eigenen Lebensumstände erfragt, um herauszufinden, welcher Hund wohl der
passende ist. Dabei stellt das Programm viele Fragen:
- Leben Sie allein, in einer Partnerschaft oder allein erziehend?
- Aus welchen Gründen wollen Sie einen Hund haben?
- Können die Kinder bereits mit einem Hund umgehen?
- Gibt es Tierhaarallergien in der Familie?
- Wohnen Sie in einer Wohnung oder in einem Haus?
- Welchen Betrag können Sie zur Anschaffung des Hundes aufwenden?
- Wie viel Geld können Sie monatlich für den Unterhalt des Hundes einsetzen?
- Wie groß ist das Herrchen oder das Frauchen?
- Wie ist die Fitness vom Herrchen oder vom Frauchen?
- Wo bleibt der Hund im Urlaub?
- Wie viel Zeit hat die Familie am Tag für den Hund?
- Welche Auslaufmöglichkeiten gibt es in nächster Nähe?
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Passend zu jeder Frage nennt das Programm gleich mehrere Antwortmöglichkeiten. Jeder Mausklick hilft dem DogCheck dabei,
eine Entscheidung für oder wider eine bestimmte Hunderasse zu treffen. Am Ende führt das hundefreundliche Programm eine
ausgiebige Berechnung durch und präsentiert die Hunderassen, die am besten zur eigenen Person und Situation passen.
Welcher Hund ist der richtige? Ist es der treue Begleiter auf langen Spaziergängen, der beste Freund für die Kinder oder
der mutige Bewacher für das eigene Haus? Der DogCheck findet es heraus. Dabei greift die Hunde Software auf eine Datenbank mit
den charakteristischen Werten von nahe 200 Hunderassen zurück.
Dr. Michael Scheidt: "Findet die Software den richtigen Hund für Sie, macht sich die Investition in die Hunde Software
gleich hundertmal bezahlt."
Ganz in diesem Sinn spendiert DogCheck auch noch ein ausführliches Glossar, das fast 200 Rassen
in Wort und Bild vorstellt. Im Hundeporträt der Software kann jeder Tier-freund nachschlagen, wie groß und schwer der auserwählte
Vierbeiner werden kann, wie sein Charakter bewertet wird und wie hoch der Pflegeaufwand ist.
Die uneingeschränkte Vollversion gibt es es im Buchhandel oder hier direkt online ->
BestLogic DogCheck
AXA Assistance Hundeversicherung - neuer Komplettschutz für Hunde
Die steigenden Gesundheitskosten sind auch bei der tierärztlichen Versorgung von Hunden deutlich zu spüren. Bei einer
Erkrankung des Hund steht der Halter oft unvermittelt vor hohen finanziellen Belast-ungen, die abhängig von der Schwere der
Krankheit mehrere tausend Euro betragen können.
Vor diesem Hintergrund bietet AXA Assistance ab heute den neuen TierPartner-Komplettschutz für Hunde an. Er beinhaltet nicht
nur Leistungen bis zu 3.600 Euro pro Jahr, sondern bietet einzigartige zusätzliche Services, wie u.a. die Vermittlung von
Tierpensionen, wenn sich der Hundehalter durch eine Reise oder einen Krankenhausaufenthalt nicht um sein Hund kümmern kann.
Die Hundeversicherung TierPartner von AXA Assistance ist in zwei Tarife unterteilt:
Die Hundeversicherung TierPartner Compact ist ein sinnvoller Basisschutz insbesondere bei ambulanten, chirurgischen und stationären Behandlungen.
Einige zusätzliche Extras, wie zum Beispiel die Beratung bei Rechtsfragen rund ums Haustier, sind hier ebenfalls bereits inbegriffen.
Der Hundeversicherung Komforttarif TierPartner Top beinhaltet darüber hinaus eine umfassende Rechtschutzversicherung, sowie
weitere Zusatz-leistungen, wie Transport zum Tierarzt oder in die Tierklinik.
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Der monatliche Beitrag von TierPartner wird individuell nach Alter, Größe, Rasse und Haltungsart des Hund sowie der
Zahlungsweise berechnet. Den Basisschutz von TierPartner Compact gibt es für ein Mischlings-Hund (5 Jahre alt, 43 cm groß)
schon ab 19 Euro monatlich. Die Kosten können sich also für den Hundebesitzer bereits mit einem einzigen Besuch beim
Tierarzt bezahlt machen.
Ein Abend mit dem „Hundeflüsterer“ - Vortragsreihe „Problemhund? Na und?“
„Hund beißt Kind ins Gesicht“ – solche und ähnliche Schlagzeilen finden sich leider immer wieder in den Medien.
Schuld an einem solchen Fehlverhalten des Tieres ist häufig eine falsche Erziehung bzw. Fehler im täglichen Umgang mit dem
Hund. Viele der dazu allgemein bekannten „Hunde Regeln“ sind eigentlich längst überholt, werden in der Praxis aber immer noch
sehr häufig angewandt.
Wie man seinen Hund nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen richtig erzieht und sich ihm gegenüber idealerweise
verhalten sollte, zeigt eine Deutschland-Tournee von Hundewelten.de,
einem Ausbilder-Team für die Therapie von Problemhunden.
Die Veranstaltungsreihe mit Vorträgen in insgesamt neun deutschen Städten steht unter dem Motto
„Problemhund? Na und?“ und richtet sich an Hundehalter und alle anderen, die zum Beispiel beruflich oder auch privat viel
mit Hunden zu tun haben.
Der Vortrag basiert auf dem „Speechless Dogtrainingsystem“, das von Gerhard Wiesmeth, dem Ausbildungsleiter bei
Hundewelten - auch bekannt als der „Hundeflüsterer“, entwickelt wurde.
Es handelt sich dabei nicht um eine standardisierte Methode mit
bestimmten Techniken, sondern um ein wissenschaftlich fundiertes System. Dadurch ist es möglich, auch schweres Problem-
und/oder Fehlverhalten beim Hund innerhalb sehr kurzer Zeit zu beheben. Neben Aggressionen zählen dazu zum Beispiel auch
Gehorsamsprobleme, übermäßige Ängstlichkeiten, Dauerbellen sowie auffällige Verhaltensweisen oder Trennnungsängste.
„Manche Verhaltensweisen im täglichen Umgang mit Hunden sind nicht nur ineffektiv, sondern können teilweise sogar ein
gefährliches, aggressives Fehlverhalten des Tieres hervorrufen“, erklärt Daniela Heinrichs, Tournee- leitung bei Hundewelten und
Mitglied im Hundewelten-Ausbilderteam.
„Im Rahmen unserer Vortragsreihe möchten wir einige dieser populären Irrtümer ausräumen
und Hundebesitzern gleichzeitig zeigen, wie sie mit ihrem Hund optimal umgehen können. Selbst bei bereits gut ausgebildeten
Hunden lassen sich dadurch häufig noch Intelligenz- und Leistungssteigerungen erzielen.“
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Reisen mit Hund, Urlaub mit Hund oder Ferien mit dem Hund geplant?
Liebling Tier TV aktuell:
Mit dem Hund unterwegs: Tipps für mehr Sicherheit im Auto
Sommerzeit ist Reisezeit! Aber nicht nur wenn eine lange Fahrt in den Urlaub bevorsteht, sind Hunde im Auto ein wichtiges
Thema. Die Hunde müssen ebenso gesichert werden wie ihre zweibeinigen Partner. Leider wird das oft nicht berücksichtigt und
kann im Falle eines Unfalls fatale Folgen haben – für Mensch und Hund. Zusammen mit dem Experten Wolfgang Heck haben sich die
Liebling Tier TV-Reporter auf Tour begeben und zeigen, wie einfach es ist, einen Hund richtig zu transportieren.
Ganz gleich, wie klein oder groß der Hund ist: Im Auto gelten auch für ihn besondere Sicherheitsbeding-ungen: Vor allem für
lange Fahrten empfiehlt sich eine Hundetransportbox, die gibt es aus Kunststoff oder als Gitterkennel. Und damit es mit dem
Hund und der Hundebox auch klappt, gibt Hundetrainer Wolfgang Heck einige Tipps. Zum B. für den Fall, dass der Hund so gar
keine Lust verspürt die Hundetransportbox im Auto zu betreten. „Wenn der Hund sich strikt verweigert, dann gewöhnen Sie ihn
erst mal zu Hause an die Hundebox und nicht im Auto. Wenn das klappt, stellen Sie die Hundebox ins Auto und starten den nächsten Versuch.
Die Abstände, in denen die Hundetransportbox im Haus und nicht im Auto steht, werden dann immer länger, aber bitte ohne das Tier unter
Stress zu setzen.“
So vorbereitet, kann selbst bei längeren Urlaubsfahrten nichts mehr schief gehen: Hund und Herrchen können die Reise von der
ersten Minute an genießen. Ein Tipp für den Kauf: Die Hundetransportbox muss so groß sein, dass sich der Hund bequem hinlegen kann – mehr
Bewegungsfreiheit sollte er jedoch auf keinen Fall haben, das Verletzungsrisiko bei einem Unfall wäre zu groß. Was bei
ausgedehnten Fahrten noch zu beachten ist: Frische Luft, Wasser – vor allem an warmen Tagen – und natürlich den regel- mäßigen
„Boxen-Stopp“. Bewegungspausen sind wichtig – nicht nur für den Hund!
Gleich und Gleich gesellt sich gern: Warum sich Herr und Hund oft ähnlich sind...
Auf die Frage, warum sich Herr und Hund oft ähnlich sind, gibt es eine einfache Antwort: Gleich und gleich gesellt sich gern.
Menschen tendieren dazu sich Hunde auszuwählen, denen sie selbst ähnlich sind und die ihnen ähnlich sehen, sagt Prof. Dr.
Kurt Kotrschal, Leiter der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle für Etholo-gie im österreichischen Grünau. Auch im Verhalten gleichen
sich Herrchen und Hund im Laufe der Zeit an: „Die Sozialisation ist mit der zwischen Kindern und ihren Eltern vergleichbar“,
berichtet Kotrschal.
Übereinstimmungen in Optik und Charakter können bei der Kaufentscheidung eine große Rolle spielen: „Wir interpretieren die
Gesichtszüge eines Hundes aus unserer menschlichen Perspektive, das heißt, wir legen dem Tier ein menschliches Raster an und
fragen uns, ob uns der Hund sympathisch ist“, so der Verhaltenswissenschaftler. Die menschliche Partnerwahl funktioniere
nach denselben Regeln.
Hunde oft Spiegelbilder ihrer Herrchen
Die Hundetrainerin Perdita Lübbe-Scheuermann bestätigt die Studien von Kotrschal: „Hunde sind häufig die Spiegelbilder ihrer
Halter.“ Die Leiterin der bundesweit ersten ISO-zertifizierten Hundeschule (Qualitäts-Norm DIN EN ISO 9001:2000) im hessischen
Griesheim hat seit 1994 bei der Erziehung mehrerer tausend Hunde geholfen. Sie hat beobachtet, dass zum Beispiel unsichere
Hundehalter oft auch einen unsicheren Hund haben. Zwischen dem Hund und dem Hundehalter findet eine Stimmungsübertragung statt, erklärt
die Hundeexpertin. Laut Lübbe-Scheuermann haben sportliche Menschen auffallend häufig sehr aktive Hunde, wie Dalmatiner oder
Border Collie: „Ästheten wählen hingegen oft ausgesprochen schöne Hunde wie Weimaraner, Afghanen und Golden Retriever.“
Ähnlichkeiten auch in Napf und Kochtopf
Die Verhaltensähnlichkeit zwischen Halter und Hund lässt sich bis hin zur Ernährung beobachten. „Menschen, die sich bewusst
ernähren, achten auch bei ihren Hunden auf das Futter“, sagt die diplomierte Tierpsychologin (Akademie für Tiernaturheilkunde)
Karin Herrmann. Weil die Münchnerin von der Qualität herkömmlichen Hundefutters enttäuscht war, hat sie ihr eigenes
Bio-Hundefutter auf den Markt gebracht. Dass minderwertiges Futter sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann ist unter
Hundebesitzern und Hundezüchtern bekannt. Das Fleisch für „Herrmanns Hundefutter“ enthält keine Zusatzstoffe und stammt
ausschließlich von Bio-Höfen. „Ein Großteil meiner Kunden ernährt sich sehr bewusst“, bestätigt Herrmann.
Mit ihren Studien und Beobachtungen bestätigen Prof. Dr. Kotrschal, Perdita Lübbe-Scheuermann und Karin Herrmann eine Studie
der Universität von Kalifornien im US-amerikanischen San Diego vom Frühjahr 2004. Danach scheinen sich angehende Hundebesitzer
von vornherein für solche Tiere zu entscheiden, die ihnen am ehesten entsprechen.
Keine optische Angleichung
Trotz aller erforschten und belegten Ähnlichkeiten zwischen Mensch und Hund räumt Kotrschal mit einem weit verbreiteten
Irrglauben auf: „Optisch gleichen sich Hund und Herrchen mit der Zeit nicht an.“ Lediglich im Verhalten könne eine Anpassung
beobachtet werden, so der Wissenschaftler. Aber auch hier hat die Ähnlichkeit Grenzen: „Meine Hunde beißen immer meine
Nachbarn – ich nicht“, sagt der Besitzer von zwei Eurasiern mit einem Schmunzeln und nicht ganz ernst gemeint.
Enttäuschte Tierpsychologin bringt eigenes Bio-Hundefutter auf den Markt...
Wenn Hundehalter über alle Inhaltsstoffe im Futter ihrer Vierbeiner Bescheid wüssten, würden sie einige Futtermittel
vielleicht gar nicht mehr kaufen. Die Qualität vieler Produkte sei „problematisch“, sagt zum Beispiel Tierarzt Kai Schäfers
aus Bad Bevensen in der Lüneburger Heide. „Weil nicht jede Zutat auf dem Etikett angegeben werden muss, ist unklar, was
in dem Futter wirklich steckt.“
So fänden sich in Tiernahrung Stoffe, wie das hochgiftige, aber keinesfalls verbotene Konservierungsmittel Ethoxyquin,
berichtet die Zeitschrift „PM Fragen & Antworten“ in ihrer aktuellen Ausgabe (01/2006). Auch so genannte Fleischnebenprodukte,
wie Hufe, Federn, Hörner, Blut, Därme oder Geflügelköpfe landen laut der Zeitschrift – natürlich püriert – im
Hundenapf. Selbst Spuren von Urin seien nachgewiesen worden.
Von Fetten, Bindemitteln und reichlich Zucker im Futter hatte die diplomierte Tierpsychologin (Akademie für Tiernaturheilkunde)
Karin Herrmann genug. Zusammen mit ihrem Mann hat die Münchnerin nun ihr eigenes Bio-Futter auf den Markt gebracht:
Sortenreines Fleisch von deutschen Bio-Höfen, frei von jeg-lichen Zusätzen. Biokreis, ein Verband, der sich für ökologischen
Landbau und gesunde Ernährung einsetzt, hat die Qualität von „Herrmanns Hundefutter“ kürzlich bestätigt: Sämtliche Produkte
dürfen dessen Biokreis-Siegel tragen.
„Frei von Konservierungsstoffen“: Gerne werben Hersteller von Tierfutter mit diesem Satz. Dennoch ist es vollkommen legal,
wenn Konservierungsstoffe in dem Produkt enthalten sind. Denn wenn ein Hersteller entsprechend angereicherte Rohstoffe kauft
und mit weiteren Zutaten mischt, erlaubt die Lebensmittel-kennzeichenverordnung sein Produkt als frei von
Konservierungsstoffen zu bezeichnen. In Hundefutter und auch in Futter von Katzen, dürfen die Hersteller außerdem Tiermehl mischen.
Geschmacksverstärker im Hundefutter
Professor Winfried Drochner, der am Institut für Tierernährung der Universität Stuttgart-Hohenheim lehrt, kritisiert die
zahlreichen Zusatzstoffe in Futtermitteln. So werde etwa der Geschmacksverstärker Glutamat gezielt eingesetzt, um die Akzeptanz
der Hunde zu erhöhen, so Drochner. „Damit legen Hunde – ganz im Sinne des Herstellers – Präferenzen an.“ Dabei gilt Glutamat
im Hundefutter als noch relativ unbedenklich. Der Geschmacksverstärker wird auch in vielen Nahrungsmitteln für den Menschen,
wie Kartoffelchips, verwendet.
Die zum Teil abstoßenden Inhaltsstoffe in Tiernahrung sind seit langem bekannt. So berichtete das Hamburger Nachrichtenmagazin
„Der Spiegel“ im Dezember 2000: Sehr viel bleibe heute von einem Schwein oder einem Rind nicht mehr übrig, alles werde
verwertet. Weiter heißt es in dem Artikel: „Die Reste wurden geschreddert und vermengt mit Kadavern von frisch geschlüpften
männlichen Küken aus den Eierfabriken, von Versuchsratten aus den Labors der Pharmaindustrie sowie Abwässern und stinkender
Molke.“
Professor Jürgen Zentek, Veterinärmediziner an der Freien Universität Berlin, hat sich intensiv mit der Qualität von
Hundefutter auseinandergesetzt. Sein Urteil: „Je preiswerter das Futter, desto höher ist das Risiko, dass wechselnde
Rezepturen oder weniger hochwertige Komponenten verarbeitet werden.“ Gutes Hundefutter hingegen könne den Stoffwechsel des
Tieres positiv beeinflussen und die Verdauung verbessern.
Bessere Verdauung
Dass minderwertiges Hundefutter die Verdauung der Vierbeiner beeinträchtigen kann, ist unter Hundezüchtern bekannt: Beatrix
Baumann aus Altlußheim bei Speyer (Rheinland-Pfalz) hatte lange mit Durchfall bei ihren acht Hunden zu kämpfen. Über die
Ursachen rätselt sie noch heute: „Möglicherweise war Trockenfutter schuld, das häufig Antibiotika und auch Milben enthält.“
Schließlich hat sie mit Herrmanns Hundefutter ihre Tiere aufgezogen und nach eigenen Angaben gute Erfahrungen gemacht.
Fleisch vom Bio-Hof
Die oft fragwürdige Qualität des Hundefutters hat Herrmann veranlasst ihr eigenes Produkt auf den Markt zu bringen. Die ersten
5000 Stück der 800-Gramm-Dosen sind bereits ausgeliefert worden und Herrmann führt die durchweg positive Resonanz vor allem auf
die Qualität des Fleisches zurück. „Das Fleisch in den Dosen kommt ausschließlich von ausgewählten Biohöfen aus Deutschland,
die mein Mann und ich begut-achtet und ausgesucht haben“, sagt sie. Alle ihre Lieferanten tragen das Bio-Siegel und unterliegen
der streng kontrollierten EG-Öko-Verordnung 2092/91.
Selbst diese hohen Anforderungen übertrifft Herrmanns Hundefutter und darf deshalb das Biokreis-Siegel tragen. Seit 1979
vergibt der gleichnamige Verband mit Sitz im bayerischen Passau dieses Qualitätssiegel. Inzwischen dürfen mehr als 600
Landwirte und 50 Verarbeitungsbetriebe in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen ihre Produkte
mit dem Qualitäts-Siegel kennzeichnen.
„Voraussetzung dafür ist, dass alle landwirtschaftlichen Zutaten eines vom Biokreis
zertifizierten Produktes von solchen Biohöfen stammen, die ihren gesamten Betrieb nach den Richtlinien des ökologischen
Land-baus bewirtschaften.“, berichtet der Geschäftsführer des Biokreis-Verbandes, Josef Brunnhuber.
Zufriedene Versuchskaninchen
Seit vielen Jahren engagiert sich Herrmann ehrenamtlich für Tierschutzorganisationen. Mehr als 60 Hunde hat sie bereits zur
Pflege bei sich aufgenommen. Clea (5 Jahre), ihr Rottweiler Podenco, stammt zum Beispiel aus einem Tierversuchslabor für
Kosmetika auf Ibiza.
Weil Clea und ihre beiden anderen Hunde, Resy (2) und Cindy (12), das eigens gekochte Hundefutter
so gut angenommen hätten, habe sie sich entschlossen, das Futter auch anderen Hundebesitzern anzu-bieten, erzählt sie. Aber ist es
nicht dekadent einem Hund Fleisch in so hoher Qualität zu servieren?
Karin Herrmann glaubt dies nicht: „Die Größe und den
moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt“, zitierte einmal die Hundenärrin Mahatma
Gandhi.
Herrmanns Hundefutter wird in sieben verschiedenen Fleischsorten vertrieben. Eine 800-Gramm-Dose Schaf oder Pute kostet 3,35
Euro, Rind 3,05 Euro und Huhn 3,15 Euro. Das Hundefutter ist im ausgesuchten Fachhandel erhältlich, die Bezugsquellen sind zu
finden unter www.herrmannshundefutter.com
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