|
|
Tier Tiere Tierwelt Angebot - Nutztiere, Haustiere, Kleintiere, Nagetiere & Reptilien Anzeiger
Nutztier & Haustier Anzeigen - finden statt suchen!
Aus den Nutztier & Haustier Anzeigen das richtige Angebot heraus zu finden ist nicht einfach und um dies zu ändern,
haben wir den Haustier Anzeiger ins Leben gerufen. Im Haustier Anzeiger finden Sie Informationen zu den Themen:
Tier Anzeigen für Nutztiere Haustiere Kleintiere Nagetiere Reptilien Pferde Hunde Katzen Vögel Fische sowie Tierzucht
Tierbedarf Tierfutter Tierzubehör Tiernahrung Tierarzt Tiermedizin Apotheke Zoohandlung und Tier Versicherung.
Das Tierwelt Angebot ist nur noch einen Mausklick weit entfernt...
|
Biopur Tierfutter - Ernährung für Hunde und Katzen in Bio-Lebensmittelqualität
Tierfutter ohne chemischen Zusatzstoffe und ohne Nebenerzeugnisse: Die neu entwickelten Biopur-Produkte der Firma Waseba (Bad Dürkheim)
für Hunde und
Katzen
sind in ihrer Zusammensetzung und Qualität so hochwertig, dass sie nach dem Lebensmittelrecht auch von
Menschen verzehrt werden könnten. Sie be-stehen zu 100 % aus Zutaten von biozertifizierten Betrieben in Deutschland und eignen
sich auch für Tiere mit empfindlicher Verdauung und Allergien.
Aus eigener Erfahrung und Überzeugung haben die Gründer der Firma Waseba aus Bad Dürkheim ein ganz ungewöhnliches Konzept zum
Leben erweckt: Futter für Hunde und Katzen in einer so hochwertigen Qualität herzustellen, dass es gleichermaßen als
Lebensmittel für Tiere und für Menschen dienen könnte.
"Unseres Wissens nach sind die Biopur-Produkte die ersten, wenn nicht
sogar die einzigen Produkte, die als Tierfutter auch vom Menschen verzehrt werden dürften," so Heinz Sebastian, Mitgründer
und Mitinhaber der Waseba Walter & Sebastian GdbR, "die Entwicklung und Zulassung der Produkte sowie die Öko-Zertifizierung
haben mehr als ein Jahr gedauert, jetzt sind sie als 'Pfälzer Spezialitäten für Hund, Katze und Mensch' auf dem Markt".
Produkte für die Ernährung und als Leckereien
Der Schwerpunkt der Biopur-Produkte liegt in den Feuchtfuttermitteln für Hunde und Katzen. Diese Alleinfuttermittel wurden in
Zusammenarbeit mit Tierärzten, Heilpraktikern und Profi-Köchen entwickelt.
Das in Dosen verpackte Feuchtfutter wird zu 100 %
aus Zutaten wie Rind und Geflügel, Kartoffeln, Reis und Nudeln sowie (bei den Hundefuttermitteln) aus Karotten hergestellt, die
ausschließlich bei zertifizierten Öko-Betrieben in Deutschland eingekauft werden.
So hochwertig wie die Zutaten ist die Herstellung, die mit einem für Vitamine und Inhaltsstoffe schonenden Verfahren
in einer eigenen Produktionsstätte durchgeführt wird.
Mit der gesunden Zusammensetzung und der schonenden Herstellung eignen sich die Biopur-Produkte auch für nahrungssensible
Tiere mit extrem empfind-licher Verdauung - für Hunde mit einer Allergie auf tierisches Eiweiß gibt es sogar eine vegetarische
Produktvariante aus Soja.
|
|
Als Ergänzung zum Alleinfuttermittel wurden Leckereien für Hunde entwickelt, die ebenfalls aus "100 % BIO" bestehen: die
Leckerlis werden aus Bio-Rindfleisch gefertigt, in einen Lammsaitling gefüllt und nach alter Tradition in einem Trockenschrank
luftgetrocknet. Erhältlich sind die Rindswürste am Stück mit etwa 25 cm, als Grobschnitt mit 10-25 mm oder als
Feinschnitt mit 2-5 mm Länge. In der Hundeausbildung lassen sich die getrockneten und feingeschnittenen Rindsstückchen ideal
als kleine und gesunde Belohnung einsetzen.
Damit sich Hund und Mensch gemeinsam an Knabbereien erfreuen können, wurde als 3 Produktlinie das Knabbergebäck
entwickelt: in Kooperation mit einem Konditormeister aus der Pfalz, der bei der Olympia- de der Köche in der Patisserie mit
einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde, entstanden drei Gebäcksorten, von denen zwei Sorten, nämlich die Karotten-Honig-Spezialität
und die (glutenfreie) Reis-Käse-Spezialität von Hund und Mensch gleichermaßen geknabbert werden können; lediglich
die Vollkorn-Honig-Spezialität ist wegen ihrer harten Konsistenz nur bedingt für den Menschen geeignet, dafür bietet sie für
das Hundegebiss einen zahnreinigenden Effekt.
Gesunde Ernährung für Hunde und Katzen
Ob beim Mensch, beim Hund
oder der Katze: eine gesunde Ernährung ist immer auch die Basis für ein gesundes Leben. Mit ihrer
Zusammensetzung und der hohen Produktqualität erfüllen die Biopur-Produkte die Voraussetzungen für einen optimal ernährten
Organismus - und das zeigt seine Wirkung.
Viele Tierbesitzer berichten über eine gesundheitliche Verbesserung, über gesunde
Haut und glänzendes Fell, einen reduzierten Mund- und Körpergeruch, eine bessere Verdauung mit optimaler Kotmenge.
Sogar bei Tieren mit extrem empfindlicher Verdauung macht sich die Futterumstellung bemerkbar, auch wenn bei sehr wählerischen
Katzen die Umstellung besser nur schrittweise erfolgt.
Liebling Tier.TV – erstes Tier TV-Magazin im Netz
Nach gut vier Wochen „auf Sendung“ ziehen die Macher des ersten Online-TV-Magazins für Tierfreunde eine positive Bilanz.
Redaktionsl. Klaus Schenkmann: Rund 40.000 Besucher und eine wirklich positive Resonanz auf unser Magazin für Tierfreunde
zeigen, dass wir mit LieblingTier.tv auf dem richtigen Weg sind.
Rund 23 Mio. Haustiere leben allein in Deutschland. Grund genug, das erste „Tier TV-Magazin“ im Internet zu starten. Von Doku-Soap
bis Experten-Chat – die neuen Seiten bieten bestes Infotainment. „LieblingTier.tv“ wendet sich an Heimtierbesitzer und
Tierfreunde, die angenehme, spannende Unterhaltung, gründlich recherchierte Informationen und Aktuelles vom Hund bis zum
Goldfisch erfahren möchten.
Das neue Online-Magazin setzt seinen Schwerpunkt auf Film-Beiträge. „Mit bewegten Bildern lassen sich gerade tierische Themen
am besten vermitteln,“ weiß der TV-Journalist und INFOkontor-Inhaber Wilfried Große-Berg, dessen Redaktion das Format
entwickelt hat und produziert. „Wenn ein Hundewelpe durch den Garten tapst, die Katze mit dem Wollknäuel spielt oder der
Tierarzt ein Vogelbein schient, ist das im Video deutlich emotionaler und unterhaltender.
Deshalb haben wir uns entschieden, den ersten Haustier-Channel für deutschsprachige User zu starten.“ Das Internet wird
wortwörtlich ‚multimedial’, wenn Themen und Informationen auch als Filme und Clips gezeigt werden. „Wir wollen uns dabei
deutlich von den marktüblichen Formaten abheben, mit denen sonst Tierthemen im Internet behandelt werden“, so Wilfried
Große-Berg, der selbst Hundefreund ist.
Bei der Entwicklung des Online-Magazins orientierte sich INFOkontor an erfolgreichen Fernseh-Elementen: Doku-Soaps,
Ratgeber-Beiträge, klassische News- und Service-Filme oder auch bunte Geschichten wechseln sich regelmäßig ab und schaffen
so schnell eine intensive Userbindung. Ergänzt wird dieses Angebot durch Text-Informationen – als Reportage, Fotostory
oder auch Meldungen aus Unternehmen, Vereinen und Verbänden.
Eines der Highlights für den Start: Der erste tierische Doku-Star im Internet – Schäferhund-Welpe Yimba! In dieser sogenannte
„Doggy-Soap“ begleitet die Kamera das erst acht Wochen alte Hundebaby. Über zwölf Folgen wird der Weg aus der kleinen Welt
beim Züchter in das aufregende Leben bei der neuen Familie gezeigt.
|
|
Weitere Themen: Ein Experteninterview zur Vogelgrippe, Service-Beiträge zur Aquarien-Einrichtung oder Tipps für den ersten
Zoo-Besuch des Jahres! Mit seinem attraktiven Themenmix ist „LieblingTier.tv“ ein Online-Magazin, dass sich schnell zu einer
interaktiven Plattform und einem Treffpunkt für alle Tier-Liebhaber entwickelt!
Tierarzt Tiermedizin Apotheke - Hundemalaria weiter auf dem Vormarsch
LieblingTier.tv mit aktuellem Experten-Interview
Die ersten Vierbeiner sind auch 2006 an der gefährlichen, malaria-ähnlichen Infektion „Babesiose“ erkrankt, die ohne
Behandlung zum Tod der Tiere führt. Überträger ist die Auwaldzecke, die sich in Deutschland immer weiter ausbreitet.
Zu diesem aktuellen Thema sprach LieblingTier.tv mit dem Kölner Tierarzt Dr. Ralph von Stumberg.
„Verglichen mit der heimischen Zeckenart dem Holzbock, die unter anderem Borrelien überträgt, sind Auwaldzecken viel
gefährlicher: Bei der Hundemalaria werden die roten Blutkörperchen durch Parasiten zerstört.“, erläutert Dr. von Stumberg.
Rund eine Woche nach dem Zeckenbiss bekommt der Vierbeiner Fieberschübe. Nun liegt es an dem Tierarzt, ob er die Ursache dafür
auch wirklich erkennt und sich für die richtige Behandlungsmethode entscheidet. Weitere mögliche Folgen der Infektion:
Gelbsucht und Blutarmut. „Wird der Hund nicht umgehend versorgt, stirbt er etwa zehn Tage nach der Infektion.“, warnt der
Experte.
Hundetourismus und die Klimaveränderung begünstigen die schnelle Ausbreitung der Auwaldzecke. Viele dieser Parasiten werden
von Vierbeinern, die aus Ferienländern mitgebracht werden, eingeschleppt. Das immer wärmer werdende Klima wirkt sich
ebenfalls positiv auf ihre Vermehrung aus.
Doch ganz gleich, um welche Zeckenart es sich handelt: Prophylaxe ist unbedingt notwendig. Dazu gehört der gründliche
Fell-Check ebenso wie die Anwendung erprobter Präparate; sie verhindern, dass Hund und Katze für die Parasiten überhaupt
erst interessant werden! Mehr unter: www.lieblingtier.tv
DNA-Test erkennt gefährliche Erreger in Zecken schon im Frühstadium
Damit Sie sichergehen können, dass Sie oder ihr Haustier nicht vom einer Zecke infiziert worden sind, bietet die GENEKAM
Biotechnology AG Ihnen einen hochempfindlichen und zuverlässigen DNA-Test an, mit dem Sie Gewissheit haben ! Denn Vorbeugung
ist immer die beste Medizin. Deshalb warten sie nicht bis eine Krankheit ausgebrochen ist, sondern lassen Sie sich testen.
Seit die Diskussion über DNA-Tests auch auf Bundesebene in Gang geraten ist, ist das Verfahren des DNA-Test in aller Munde!
Die GENEKAM Biotechnology AG ist aus Duisburg ist auf DNA-Tests spezialistisiert und zeigt viele positive
Anwendungsmöglichkeiten für diese neuen Tests, die schon längst ein Teil unseres alltäglichen Lebens geworden sind. So lassen
sich mit ihrer Hilfe z.B. gefährliche Krankheitserreger bereits im Frühstadium erkennen um möglichst schnell medizinische
Maßnahmen, z.B. gegen die weit verbreitete Borreliose zu ergreifen. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 30.000
Menschen an Borreliose. Die Zahl der chronisch Kranken beläuft sich mittlerweile auf eine halbe Million.
Die Borreliose ist eine, durch die als Borrelia burgdorferi bekannten Bakterien, verursachte Erkrankung. Der Ixodes Ricinus
Überträger ist eine weit verbreitete Zeckenart, die Mensch und auch Tiere wie Pferde, Rinder, Katzen
oder Hunde während Sie spazieren
gehen oder im Garten sitzen, beißen. Durch diesen Biss gelangen die Borrelien in die Blutbahn des Opfers. Sollten auch Sie oder ihr
Haustier gebissen worden sein, dann werfen Sie die Zecke nicht weg, sondern schicken Sie sie an unser Labor!
Innerhalb von wenigen Tagen erfahren Sie dann von uns, ob die Zecke den Erreger in sich trägt. Sollte der Test positiv sein
(40-50% der bei uns untersuchten Zecken sind es) haben Sie genügend Zeit um medizinische Maßnahmen für sich oder ihr Tier zu
ergreifen und so den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern.
Denn egal ob Mensch, Hund, Katze, Pferd oder Rind: Zecken machen vor keinem Lebewesen halt!
Hauterkrankungen, Gelenkentzündungen, bleibende Schmerzen bei chronischer Entzündung oder bleibende
Schäden für die Augen oder Lunge können entstehen. Ohne DNA-Test musste man abwarten, bis die ersten Symptome erschienen
bevor man Gewissheit hatte. Doch dann war es häufig schon zu spät. Dank dem DNA-Test muss es nicht mehr zum Ausbruch einer
Krankheit kommen.
Alle Tests können ab sofort bei uns für nur 29 Euro pro getestetem Erreger durchgeführt werden. Die Ergebnisse liegen
innerhalb von drei bis vier Werktagen vor. Sollten Sie die betreffende Zecke nicht mehr finden können, so ist der Test auch
mit einer Blut- oder Gewebeprobe möglich. Weitere Informationen:
Genekam Biotechnology AG Tel: 0203/ 55 58 58-31
Urlaubsmitbringsel Tier
Die in Reiseländern anzutreffenden Straßenhunde und Straßenkatzen gehen ob ihrer Verwahrlosung ans Gemüt. Mancher Tierfreund beschließt
daher, einer solch armen Kreatur in Deutschland ein Zuhause zu geben. Hierbei muss bedacht werden, dass auch für diese
mitgebrachten Tiere Reisevorschriften gelten. Bei Nichteinhaltung droht bei Einreise die Euthanasie des Tieres an der Grenze.
Frau Dr. Tina Kugler, Veterinärin bei der Tierschutzorganisation Aktion Tier Menschen für Tiere e.V. erklärt, worauf zu
achten ist: „Der neue Tierbesitzer muss noch im Urlaubsland von einem dortigen Tierarzt einen Heimtierpass ausstellen lassen.
Das Tier wird gegen Tollwut geimpft und bekommt einen Mikrochip unter die Haut. Danach müssen 21 Tage vergehen, erst nach
Ablauf dieser Frist darf das Tier einreisen.“
Noch aufwendiger ist die Einreise aus nicht EU-Staaten. Hier muss 30 Tage nach der Impfung eine Blutent-nahme vorgenommen
werden, die den Impferfolg dokumentieren soll. Danach müssen noch einmal sage und schreibe 3 Monate Wartezeit verstreichen,
ehe das Tier einreisen darf. Die gesamte Vorbereitungszeit beträgt also mindestens vier Monate. Daher bedarf es meist Hilfe
von einheimischen Tierliebhabern. Wel-che die notwendigen Schritte auch nach Beendigung des Urlaubes einleiten und das Tier
dann nachsenden.
Die Tierschutzorganisation aktiontier.org ist eine der größten Tier- und Arten-Schutzorganisationen.
Weitere Informationen bei Dr. med. vet. Tina Kugler Tel.: 089-89146676 oder tierarzt@aktiontier.org
Wann Hunde, Katzen, Vögel, Fische & Co. in Mietwohnungen einziehen dürfen
Tierfilme wie „101 Dalmatiner“ oder „Findet Nemo“ lösen insbesondere bei Kindern den Wunsch nach einem tierischen Begleiter
aus. Doch darf der Gefährte überhaupt in die Mietwohnung einziehen? Ist eine Genehmigung nötig? Der VdW Bayern (Verband
bayerischer Wohnungsunternehmen) empfiehlt, sich vor dem Kauf von Haustieren zu informieren und, falls nötig und möglich,
den neuen Mitbewohner vom Vermieter genehmigen zu lassen.
Es gibt kein Gesetz, das Tiere in Mietwohnungen erlaubt oder verbietet. Entscheidend ist, was im Mietvertrag steht. Die
Klausel „Das Halten von Haustieren ist generell untersagt“, ist unwirksam (BGH VIII ZR 10/92). Kleintiere wie Goldhamster,
Meerschweinchen, Zwergkaninchen, Schildkröten und Zierfische benötigen keine Genehmigung. Ausnahmen sind Frettchen,
da sie erheblichen Gestank verursachen. Gleiches gilt für Papageien. Ihre lautstarken Schreie können Nachbarn belästigen.
Für Hunde und
Katzen
benötigen Tierfreunde ein Okay vom Vermieter. Vierbeinige Helfer, auf die ihre Besitzer angewiesen sind
(z.B. Blindenhunde), sind dagegen immer erlaubt.
Vermieter können tierische Gefährten ablehnen, die andere Bewohner gefährden wie Kampfhunde (LG Nürnberg-Fürth 7 S 3264/90),
giftige Schlangen oder Spinnen. Leiden Nachbarn unter Krankheiten, die durch Tiere hervorgerufen oder verschlimmert werden,
dürfen Vermieter die haarigen oder gefiederten Begleiter ebenfalls verbieten.
Benutzen Haustiere Treppenhaus oder Garten als Toilette, können Hausverwaltungen den vierbeinigen Hausgenossen die rote Karte
zeigen (AG Hamburg-Altona 316 aC 97/89). Für alle tierischen Bewohner gilt: Hinterlassen sie Schäden, wie verschmutzte und
zerkratzte Teppiche oder zerfressene Kabel, müssen Besitzer für die Reparaturen aufkommen.
Vögel - Hysterie wegen Vogelgrippe
Hühner werden über Tierheimzäune geworfen – Verunsicherte Anrufer blockieren Telefone – Selbst Kanarienvögel werden abgegeben...
Die Vogelgrippe hat eine wahre Hysterie ausgelöst: Hühner wurden in der Nacht über die Zäune von Tier-heimen geworfen. Wie der
Bund Deutscher Tierfreunde miteilte, hat die Zahl des ausgesetzten Geflügels in den vergangenen Tagen stark zugenommen.
„Selbst ein Kanarienvogel sollte beim Tierheim abgegeben werden. Die Frau war nur mit Mühe zu überzeugen, dass von ihrem
Peppi keine Gefahr ausgeht“.
„Wenn die Panik so weitergeht und die Vogelgrippe grossflächiger auftritt, ist zu befürchten, dass Tier-heime zu Hühnerfarmen
werden“, so der Bund Deutscher Tierfreunde. In den grossen Tierheimen des Vereins wurden Quarantänestationen eingerichtet und
alles Geflügel und alle Vögel in Stallungen unter-gebracht. Wer verletzte oder erkrankte Vögel findet, sollte sie nicht anfassen
und ins Tierheim bringen, sondern die Behörden informieren.
Für Hunde besteht keine Gefahr, vorsichtshalber sollten sie jedoch angeleint oder genau beobachtet werden, damit sie nicht in
Kontakt mit erkrankten oder toten Vögeln kommen. Katzen sollten möglichst in dieser Zeit im Haus bleiben. Theoretisch könnten
sie sich infizieren, wenn sie einen erkrankten Vogel fressen oder erlegen. Es ist jedoch bisher kein Fall bekannt.
Unter dem Motto „Keine Panik“ hat der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. eine bundesweite Information-Kampagne zum Thema Vogelgrippe
gestartet. So soll mit der Aktion gerade nach Auftreten der Krankheit bei einer Katze die Verunsicherung bei den Verbrauchern und
Konsumenten eingedämmt werden. Die Flugblätter mit Hinweisen auf den Umgang mit Haustieren und Vögeln in der Zeit der Vogelgrippe
werden an mehr als zehn Informationsständen an wechselnden Standorten im gesamten Bundesgebiet verteilt.
In den vergangenen Tagen hatten sich verunsicherte Anrufer bei dem überregionelen Tierschutzverein gemeldet.
Verschreckte Tierfreunde wollten sich aus Angst vor einer Ansteckung durch das Vogelgrippe-Virus sogar von ihren Haustieren
trennen. Die Panik wurde schon teilweise zu einer Hysterie. Und um die Situation zu beruhigen, hat der Bund
Deutscher Tierfreunde e.V. die wichtigsten Experten-Informationen zum Thema Haustiere und Vogelgrippe zu einem knappen
Flugblatt zusammengefasst.
Wichtigste Aussage dabei: Es besteht kein Grund zur Panik. Trotzdem sollten besonders nach dem
Auf-treten der Infektion bei einer Katze bestimmte Vorsichtsmassnahmen schon jetzt eingehalten werden, damit der Ernstfall
erst gar nicht eintritt.
Der überregionale Tierschutzverein unterhält zwei eigene Tierheime und unterstützt mehr als 40 Tierschutzvereine und Tierheime
in ganz Deutschland. Nachdem in einem Tierheim in Österreich nach Ausbruch der Vogelgrippe - abgegebene infizierte Wasservögel
hatten das Virus eingeschleppt - die untergebrachten Vögel getötet werden mussten, gelten auch in Tierheimen in Deutschland
erhöhte Vorsichtsmassnahmen. In grossen Tierheimen wurden vorsorglich Quarantänestationen eingerichtet.
Sollten wir ein Haustier haben?
Haustiere beeinflussen nachweislich die Entwicklung von Kindern positiv. Für gestresste Erwachsene sind sie ein willkommener
Ausgleich und viele Senioren schätzen ihren Hund oder ihre Katze als wichtigen, wenn nicht sogar einzigen Freund. Was liegt
also näher, sich als Haustier einen Hund, eine Katze oder wenigstens ein Aquarium voller Fische anzuschaffen? Zunächst
sollte sich jeder künftige Tierbesitzer Gedanken machen, ob er zum Haustier betreuen auch auf lange Sicht genügend Zeit,
Geld und Geduld für sein Tier aufbringen kann und will.
Für regelmäßige Pflege, gutes Futter, medizinische Versorgung und vor allem Zuwendung für das Tier muss
gesorgt sein. Wer acht oder mehr Stunden täglich außer Haus ist und keine Hilfe zur Betreuung findet, sollte sich
zum Beispiel keinen Hund anschaffen. In diesem Falle ist es besser, ein Haustier mit geringeren Ansprüchen an seine Besitzer wählen. Auch das
Thema Urlaub muss besprochen werden.
Die Entscheidung ist nicht einfach. Und selbst wenn man sämtliches Für
und Wider sorgsam abwägt, tauchen immer Fragen auf, die einem am besten ein Spezialist beantworten kann.
Solche Fachleute findet man unter den seriösen Züchtern einer Haustierart. Diese Züchter organisieren sich in
Züchter- Klubs,
um die Zucht nach sinnvollen und der Rasse förderlichen Regeln zu betreiben.. Auf der Plattform www.zuechter.info erwarten
Sie viele Tipps zur Züchtersuche und einen Webkatalog mit zahlreiche Adressen von Klubs und Züchtern aller Tierarten.
Sie suchen im Tiermarkt günstig nach Hundebedarf und möchten beim Kauf
wissen, welche Hundeartikel wirklich empfehlenswert sind? Dann sollten Sie sich auf Hundebedarf.biz dem Einkaufsführer für
Hunde Freunde umsehen. Viele Tipps zur Hundehaltung und zur Anschaffung von Hundezubehör erwarten Sie.
|
Nutztiere/Haustiere - Informationen zur Tierbestattung und Tiereinäscherung
Haustier verstorben, was nun? Lassen Sie Ihren Hausgenossen nicht beim Tierarzt oder Tierschutzverein, da gehen alle
Tiere den gleichen, gesetzlich vorgeschriebenen schrecklichen Weg in die Abdeckerei.
Die Alternativen: Bestattung auf einem Haustierfriedhof oder Einäscherung in einem Haustierkrematorium im In- oder
europäischen Ausland (NL). In der BRD gibt es eine steigende Zahl von Tierbestattern, die die toten Haustiere zur
Einäscherung abholen und die Asche bei einer sogenannten individuellen Einäscherung zurückliefern, auf Wunsch in einer
Urne oder bei anonymer Einäscherung vor Ort verstreuen lassen.
Zu beachten ist dabei nur, dass diese
Dienstleistung Ihren Preis hat, der sich aus dem Fahraufwand sowie dem Zeitaufwand zum Abholen der toten „Hausfreunde“, dem Verbringen
ins Haustierkrematorium (wo sich die Kosten der Einäscherung nach dem Gewicht des toten Tieres errechnen), dem Abholen
der Asche und dem Ausliefern der Asche an die Hinterbliebenen, zusammen setzt (Und das ist bei einer Einäscherung in den
Niederlanden z. B. ein 6-Stunden Tag und fast eine Tankfüllung).
Und eine solche Leistung können „seriöse“ Tierbestatter
bei einer Katze oder gleichschweren Tieren, rein rechnerisch nicht zu Preisen unter ca. 200 Euro pro Haustier erbringen! Und damit
fallen, nach beweisbaren Recherchen von Tierbestatter-Vereinigungen, rund 40 – 60 % der Anbieter durch die Maschen dieses
grob gestrickten Netzes.
Was sagt das Tierkörperbeseitigungsgesetz dazu?
„Absatz 1, Satz 1, gilt nicht für einzelne Körper von Hunden, Katzen,
Ferkeln oder sonstigen und in Tier-handlungen gehaltenen Kleintieren und Vögeln, die auf geeignetem und in von der zuständigen
Behörde besonders zugelassenen Plätzen (Tierfriedhof) oder auf eigenem Gelände, jedoch nicht in Wasserschutz-gebieten,
vergraben oder in dafür zugelassenen Haustierkrematorien verbrannt werden“. Es gibt Tier-Bestatter, die auch Tiere bis
Pferdegrösse einäschern! Welche Möglichkeiten hat man also?
Vergraben im eigenen Grund und Boden? Nicht unproblematisch. Wasserschutzgebiet? Die Nachbarn? Bei der Einschläferung ist der
Hausgenosse ein Gift-Container, mit Giften, die nicht abgebaut werden können (von einem Pharmariesen werden Jahr für Jahr
bis 500 Liter des Einschläferungsgiftes geliefert, verbraucht und in die Umwelt gebracht)!
Bestatten auf einem der über 110 Tierfriedhöfe in Deutschland? Möglich über diverse Tierbestattungen. Tierkörperbeseitigung
(Abdeckerei)? Dies ist lt. Tierkörperbeseitigungsgesetz der gesetzlich vorgeschriebene Entsorgungsweg für tote Tiere.
In den
Abdeckereien werden den Tieren die Felle abgezogen, so sie einwandfrei sind, dann werden die Tierkörper maschinell zerrissen,
durch den Fleischwolf gedreht und zerkocht. Dieses dann weitgehendst sterilisierte (wenn die vorgeschriebenen Temperaturen
eingehalten werden, was lt. Untersuchungen nicht immer der Fall ist, auch nicht in Deutschland [Ursache für BSE]) Gemisch
wurde dann getrocknet und zer-mahlen als Tiermehl in den Verkauf gebracht, wo es als Futterzusatz für alle Nutz- und Haustiere
diente, während die Fette Grundlage zahlreicher Produkte des täglichen Lebens sind (Gelatine, Seife, Klebstoffe).
Das heisst,
dass Ihr „Familienmitglied“ dann irgendwann als Hähnchen/Hühnchen, Kotelett, Steak o. ä. wieder auf Ihrem Essenstisch landete
(Zur Zeit, wie Ihnen sicherlich bekannt, wegen der akuten BSE-Fälle, darf das Tiermehl nicht verfüttert werden), wird aber als
Düngemittel zu hunderten von Tonnen an die Landwirte verkauft.
Und Recherchen von www.foodwatch.de haben ergeben, dass das
„Düngemittel“, da es mehr als 20-fach preiswerter als andere Futtermittelzusätze ist, zunehmend wieder als Futter eingesetzt
wird. Und wer will das kontrollieren, ob das „Düngemittel“ auf den Feldern der Landwirte oder in den Bäuchen der Rinder,
Schweine, Hühner oder des sonstigen Geflügels landet?
Tierwelt - Nutztier, Haustier, Kleintier, Nagetier und Reptilien Sachbücher finden statt suchen
|
|  |