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DER BZgA

0180 5 31 31 31

Montag bis Donnerstag
10 - 22 Uhr
Freitag bis Sonntag
10 - 18 Uhr






Angebot Hallo Welt
Wir würden uns freuen - wenn wir durch euch,
eine Unterstützung in Form eines Link - Verweises bekommen.

Und dafür sagen wir

Rauch Entwöhnung - Rauchfrei Angebot - Rauchen aufhören & beenden
Onlineangebot Das Rauchen abgewoehnen Angebot - finden statt suchen!

Im interneten Dschungel das Rauchfrei Angebot zu finden ist leider gar nicht mehr so einfach und um dies zu ändern, haben wir das Rauchfrei Verzeichnis ins Leben gerufen. Hier im Rauchen beenden Bereich finden
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Pressemitteilung
von: HELP - Für ein rauchfreies Leben

Rauchen in der Schwangerschaft

Wenn Eltern während der Schwangerschaft oder auch nach der Geburt ihres Kindes rauchen, stellt dies ein schwerwiegendes Problem dar. Auch wenn nur
ein Elternteil nach der Geburt des Kindes weiterraucht, ist es Zigarettenrauch ausgesetzt und damit ein Opfer von Passivrauchen. Um diesem Problem zu begegnen, sind umfassende Aufklärung und die gegenseitige Unterstützung des Paares notwendiger denn je.

Raucherentwöhnung während der Schwangerschaft und nach der Geburt ist vor allem eine Sache, die zu zweit angegangen werden muss! Auch wenn allgemein bekannt ist, dass Rauchen während der Schwangerschaft ein Gesundheitsrisiko für Mutter und Kind darstellt, fällt es Schwangeren und Müttern schwerer aufzuhören, wenn in ihrer Umgebung geraucht wird.

Der Partner hat dabei den größten Einfluss auf das Rauchverhalten. Studien belegen eine höhere Rückfallquote, insbesondere nach der Geburt, wenn der Partner der Mutter raucht. Eine Studie aus 2005 zeigt: Je höher das Wissen der Väter über die schädlichen Auswirkungen des Passivrauchens auf Kinder ist, des- to mehr sind Väter bereit, das Rauchen aufzugeben. Aufhören ist also nicht nur eine Sache der Aufklärung sondern betrifft beide Elternteile! Dabei kann auch externe Hilfe erforderlich sein.

Rauchen während der Schwangerschaft bedeutet: - das vierfache Risiko für
das Baby, in den ersten Lebensjahren an einer Bronchitis, einer Entzündung
der Bronchien oder an Lungenentzündung zu erkranken; - das vierfache Risiko für das Baby am plötzlichen Kindstod zu sterben; - das Risiko eines geringeren Gewichts und einer schwächeren Konstitution bei der Geburt; - geringere Chance stillen zu können sowie eine kürzere Stilldauer.

Da Eltern oft gemeinsam aufhören zu rauchen und sich dabei gegenseitig beeinflussen, ist es notwendig, beide Partner während der Schwangerschaft
und auch noch gezielt nach der Geburt zu unterstützen. Einige EU-Länder haben bereits reagiert. So wurde etwa in Belgien, wo schätzungsweise 30 Prozent der Frauen während der Schwangerschaft weiterrauchen, im Januar 2006 ein landes- weiter Rauchstopp-Plan ins Leben gerufen. Diese Initiative ist einzigartig,
da sie beide Partner bei der Entwöhnung unterstützt.

Für ein glückliches rauchfreies Leben bieten die nationalen Rauchertelefone individuelle Beratung. Hier helfen Profis weiter, beantworten Fragen und finden gemeinsam mit den RaucherInnen eine passende Lösung zur Entwöhnung.


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Haben Sie es satt, zu den Rauchern zu gehören? Erfahren Sie immer mehr, dass Zigaretten-Liebhaber nicht als cool, sondern als nervös und unsicher gelten? Fol- gen Sie dem Nichtrauchertrend und steigern Sie Ihre Attraktivität, indem Sie sich nicht mehr mit blauem Dunst umgeben. Der Stop Rauchen Coach hilft, die Macht der Gewohnheit zu überwinden und zeigt Alternativen zur Zigarette. Lernen Sie, mit Hilfe mentalen Trainings, das Nichtrauchen in Ihrem Bewusstsein zu verankern. Täglich erhalten Sie Empfehlungen, die Ihre gesamten Lebensumstände abdecken. • Endlich wieder tief durchatmen mit dem Stop Rauchen Coach...



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Pressemitteilung
von: HELP - Für ein rauchfreies Leben

Rauchen beeinträchtigt Sexualleben

Während die Tabakwerbung Rauchen regelmäßig mit Glamour, Spaß und Attraktivität in Verbindung bringt, ist die Realität von der Fantasiewelt der Modeschauen, den Hochglanzmagazinen und der Zigarettenwerbung meilenweit entfernt. Traurig aber wahr: Rauchen kann Gesundheit, Glück und Beziehungen ernsthaft gefährden. Die gute Nachricht: Aufhören zahlt sich aus.

• Männer und Rauchen: Rauchen ist ein Hauptgrund für Impotenz bei jungen Männern, da es die Blutzufuhr zum Penis verringert und die Klappen beschä-digen kann, die eine Erektion aufrechterhalten. Rauchen hat eine starke Aus-wirkung auf die Sexualhormone, die für den Geschlechtsunterschied zwischen Männern und Frauen verantwortlich sind. Die Giftstoffe im Tabak beeinflussen die Art und Weise wie Sexualhormone im Körper verarbeitet werden. Tabak-
rauch ist nachweislich auch schädlich für die Spermienproduktion in den Hoden. Raucher weisen mehr missgebildete und geschädigte Spermien sowie eine geringere Spermaqualität als Nichtraucher auf.

• Frauen und Rauchen: Bei Raucherinnen ist die Balance zwischen männlichen und weiblichen Hormonen gestört. Die Folge ist, dass Raucherinnen eher eine ’männlich anmutende’ Körperform entwickeln, bei der Fett mehr am Bauch ab-
gelagert wird als an Hüften und Brust. Das Ergebnis ist eine weniger ’klassisch weibliche’ Figur, die mit einem erhöhten Diabetes- und Herzerkrankungsrisiko assoziiert wird. Eine geringere weibliche Hormonaktivität kann auch andere Auswirkungen haben. Junge Frauen sind anfälliger für eine schmerzhafte oder unregelmäßige Regelblutung.

Auch das Risiko einer frühen Menopause ist erhöht: Im Durchschnitt kommen Raucherinnen zwei Jahre früher in die Wechseljahre als Nichtraucherinnen. Während die meisten wissen, dass Rauchen Lungenkrebs hervorrufen kann, sind sich wenige Frauen bewusst, dass ihr Risiko, an einem Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) zu erkranken, ebenso erhöht ist. Es wurde nach-gewiesen, dass die mit dem entsprechenden Virus infizierten Zellen bei
Raucher mit einer drei Mal höheren Wahrscheinlichkeit zu einem malignen Gebärmutterhalskrebs, der tödlichsten Form dieser Erkrankung, führen.

Die gute Nachricht: Aufhören zahlt sich aus. Bei Frauen, die noch nicht an Krebs erkrankt sind, geht das Risiko in kurzer Zeit auf ein normales Maß zurück. Frauen, bei denen bereits Krebs diagnostiziert wurde, haben größere Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung, wenn sie aufhören zu rauchen.

• Männer, Frauen … und Rauchen: Ob Mann oder Frau, wer raucht, altert früher. Raucher entwickeln frühzeitiger Falten um Lippen und Augen, da sie beim Zug an der Zigarette versuchen, Augenreizungen durch den Rauch zu vermeiden.

Mit der Zeit nutzt sich der Schutz am Ende der Chromosomen, den Trägerzellen des genetischen Materials, ab. Dieser ganz natürliche Alterungsprozess vollzieht sich einer neueren Studie zufolge bei Raucherinnen und Rauchern schneller. Sämtliche Körperpartien sind von diesem rascheren Alterungsprozess betroffen.

Auch bei der Familiengründung haben Raucherinnen und Raucher mit höherer Wahrscheinlichkeit Probleme. Bei Raucherinnen dauert es länger, bis sie schwanger werden, und sie sind doppelt so oft unfruchtbar wie Nichtraucherinnen. Auch um Paare, die auf Reproduktionsmedizin setzen, steht es nicht viel besser: Ob Mann oder Frau, die Erfolgsquote ist niedriger als bei Nichtraucherinnen und Nichtrauchern.

SCHLUSSFOLGERUNG: Was Rauchen, Sex und das Liebesleben anbetrifft, zeichnet sich kein gutes
Bild ab. Rauchen beeinträchtigt unser Aussehen, unsere Gesundheit und unsere Beziehungen. Die gute Nachricht: Junge Menschen können viele dieser Auswirkungen vermeiden oder sogar rückgängig machen, indem sie mit dem Rauchen aufhören bzw. erst gar nicht beginnen.


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Unter Passivrauchen versteht man das Einatmen von Tabakrauch. Dieser Rauch ist das Endprodukt von verbranntem Tabak und der Luft, die vom Raucher ausgeatmet wird: von RaucherInnen werden nur 15 % des Zigarettenrauchs inhaliert (Hauptstromrauch); der Rest (Nebenstromrauch) wird in die Umgebungsluft abgegeben und durch andere Anwesende eingeatmet. Tabakrauch enthält mehr als 4.000 chemische Substanzen, von denen über 50 als karzinogen (krebserregend) und über 100 als gesundheitsgefährdend bekannt sind. Einige dieser Substanzen sind im Nebenstromrauch in höherer Konzentration vorhanden als im Hauptstromrauch.

Eine im April 2004 im British Medical Journal veröffentlichte Studie unterstreicht die verheerenden Aus-wirkungen. Nach Angaben der Autoren ist das Sterblichkeitsrisiko bei Erwachsenen, die mit einem/einer Raucher/Raucherin zusammenleben, um 15 % höher, auch wenn diese selbst nie geraucht haben. Im Mai desselben Jahres stufte die International Agency for Research on Cancer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Passivrauchen als für den Menschen krebserzeugend ein und damit als Ursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern. Die WHO wies auch darauf hin, dass Personen, die mit einem/einer Raucher/Raucherin zusammenleben, ein 25 % höheres Risiko haben, an einem koronaren Herzleiden zu erkranken.

Darüber hinaus wirkt sich Tabakrauch besonders bei Kindern aus. Diese haben ein erhöhtes Risiko für Atemwege Infektionen, wiederkehrende Innenohrinfektionen und Asthmaanfälle. Rauchende Schwangere setzen ihr Ungeborenes einem verlangsamten Wachstum, einem niedrigeren Geburtsgewicht und einer höheren Wahrscheinlichkeit des plötzlichen Kindstodes aus. Nicht zu vergessen, dass Nichtraucher in einer Raucherumgebung unangenehme Wirkungen verspüren, wie Hustenreiz, Kopfschmerzen, Augenreizungen, Atem-probleme etc. Schätzungen zufolge waren im Jahr 2001 allein in den damaligen 15 EU-Ländern 50.000 bis 100.000 Todesfälle pro Jahr auf die Exposition gegenüber Nebenstromrauch zurückzuführen.

Die Europäische Gemeinschaft arbeitet derzeit aktiv an einer umfassenden Strategie zur Bekämpfung
des Rauchens. Mehr dazu finden Sie auf der www.help-eu.com Webseite, die zahlreiche Artikel, Nachrichten und Informationen zu diesem Thema bereithält.


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Mit dem Rauchen aufzuhören ist der wichtigste Schritt zur Verbesserung der eigenen Gesundheit.
Mit der richtigen Unterstützung erhöhen sich die Erfolgschancen bis um das Vierfache.

SCHRITT 1: NEHMEN SIE SICH ZEIT FÜR DIE VORBEREITUNG
Wer sich gut vorbereitet, kommt mit dem ersten rauchfreien Tag viel besser zurecht: Legen sie einen Termin fest, an dem Sie auch festhalten. Schreiben Sie auf, warum sie aufhören möchten. Beginnen Sie, ein Tagebuch zu führen.

SCHRITT 2: WÄHLEN SIE DIE RICHTIGE UNTERSTÜTZUNG
Mit dem Rauchen aufzuhören kann schwierig sein, doch Sie sind damit nicht allein. Wenn es Ihnen
schwer fällt, sich für die richtige Form der Unterstützung zu entscheiden, fragen Sie Ihren Arzt oder wenden Sie sich an die Rauchertelefonangebote. Dort erhalten Sie unabhängige, speziell auf Ihre Lebenssituation zugeschnittene Beratung. Folgend einige Möglichkeiten, die in Frage kommen könnten:

Nikotinersatztherapie (NET) oder Bupropion
Die Nikotinersatztherapie (NET) oder Bupropion hat bereits vielen geholfen, sich das Rauchen abzugewöhnen. Wenden Sie sich am besten an Ihren Arzt, um zu klären, ob diese Behandlung aufgrund Ihrer medizinischen Vorgeschichte möglich ist. Es ist dabei wichtig, die gesamte Behandlung durchzuhalten, da es ansonsten häufiger zu Rückfällen kommt.

Raucherambulanzen und Gruppenprogramme
In einer Gruppe fühlt man sich mit dem Entschluss aufzuhören weniger allein. Das Zusammensein mit Menschen, die ebenfalls aufhören möchten, bietet hierfür die so wichtige gegenseitige Unterstützung beim Rauchstopp ebenso wie das Gefühl, verstanden zu werden. Die Adressen der Raucherambulanzen und Gruppenprogramme bekommen Sie bei den Rauchertelefonen.

Alternative Therapien
Einigen Menschen haben alternative Therapien nach eigenen Angaben beim Aufhören geholfen. Eindeutige wissenschaftliche Ergebnisse über die nachweisliche Wirksamkeit dieser Therapien gibt es jedoch nicht.

Glukosetabletten
Voruntersuchungen haben gezeigt, dass Glukosetabletten das Verlangen dämpfen und so der Entwöhnung förderlich sind.

SCHRITT 3: BEWEGUNG
Durch Bewegung wird Ihr Körper besser mit dem Entzug fertig. Körperliche Bewegung fördert auch das Selbstbewusstsein und Sie fühlen sich rundum wohler.

SCHRITT 4: ACHTEN SIE AUF IHR GEWICHT
Falls Sie meinen, abnehmen zu müssen, sollten Sie am besten zuerst mit dem Rauchen aufhören.
Wenn Sie beides gleichzeitig angehen, könnten Sie leicht scheitern. Sollten Sie in der Entwöhnungsphase an Gewicht zunehmen, arbeiten Sie dagegen, sobald Sie sich etwas als Ex-Raucher stabilisiert haben. Treiben Sie in der Zwischenzeit mehr Sport als gewöhnlich und achten Sie auf gesunde Ernährung.

SCHRITT 5: GENIESSEN SIE DEN ERFOLG, SCHRITT FÜR SCHRITT
Ihr Körper wird sich in kürzester Zeit erholen und erste Erfolge verspüren.

Nach 20 Minuten: Sie haben wieder einen normalen Blutdruck und Puls.
Nach 8 Stunden: Der Sauerstoffgehalt im Blut normalisiert sich.
Nach 24 Stunden: Ihr Körper hat das Kohlenmonoxid ausgeschieden.
   Die Lungen beginnen Schleim und andere rauchbedingte Ablagerungen abzusondern.

Nach 48 Stunden: Jetzt ist kein Nikotin mehr im Körper.
   Sie können nun wieder viel besser riechen und schmecken.

Nach 72 Stunden: Das Atmen wird leichter. Ihre Bronchien erholen sich.
   Sie fühlen sich insgesamt energiegeladener.

Nach 2 - 12 Wochen: Der Kreislauf funktioniert besser.
   Gehen und Laufen fällt um ein Vieles leichter.

Nach 3 - 9 Monate: Husten, Atmen und Atemprobleme bessern sich,
   da sich die Lungenfunktion um bis zu 10 % gesteigert hat.

Nach 1 Jahr: Das Herzinfarktrisiko ist nun um gut ein Viertel gesunken.
Nach 10 Jahre: Das Lungenkrebsrisiko verringert sich gegenüber Rauchern um die Hälfte.
   Das Herzinfarktrisiko ist nun genauso hoch wie das einer Person, die niemals geraucht hat.


UND SPAREN SIE GELD DABEI!
Rechnen Sie sich aus, wie viel Geld Sie täglich, wöchentlich oder jährlich für Zigaretten ausgeben. Überlegen Sie sich dann, was Sie sich mit dem gesparten Geld alles leisten können.


RAUCHFREI KAMPAGNE - HELP - FÜR EIN RAUCHFREIES LEBEN
Der Kampf gegen das Rauchen ist eine Hauptpriorität der Europäischen Union im Gesundheitsbereich. Rauchen ist die Hauptursache der vermeidbaren Todesfälle in Europa. In der Europäischen Union sind jährlich 650.000 Todesfälle auf den Tabakkonsum und die damit verbundenen Krankheiten zurückzuführen. Rauchen tötet nicht nur jeden zweiten Raucher, sondern setzt auch die Nichtraucher ernsten Gefahren aus.

Um kontinuierlich über die Folgen des Rauchens zu informieren, startet die Europäische Union ihre neue, großangelegte Informationskampagne ‚HELP – Für ein rauchfreies Leben’ in den 25 EU-Mitgliedsstaaten. Prävention, Rauchstopp sowie Passivrauchen stehen im Mittelpunkt der Kampagne. Zu den Zielgruppen zählen Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren sowie junge Erwachsene bis 30 Jahren mit besonderem Schwerpunkt auf Frauen.

Im Rahmen der neuen Rauchfrei-Kampagne “HELP – Für ein rauchfreies Leben”, eine Initiative der Europäischen Kommission, werden regelmäßig Presseinformationen herausgegeben, um die Medien mit relevanten gesundheitsbezogenen Themen zu versorgen und die Informationsmaßnahmen der “HELP-Kampagne“ zu begleiten. www.help-eu.com