Die Geldanlage Informationen - finden statt suchen! Online die richtigen Geldanlage Informationen zu finden ist nicht einfach und um dies zu ändern, haben wir den
Bereich "Geld und Finanzen" ins Leben gerufen. Im Bereich "Geld und Finanzen" finden Sie Finanz Tipps zum Thema:
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Anlegen Bank Depot Konto. Das "Geld & Finanz" Angebot ist nur einen Mausklick entfernt...
Privat Geld Sparen - 27 Mrd. Euro durch falsches Sparen verschenkt
Den Deutschen entgehen mehr als 27 Mrd. Euro pro Jahr, weil sie ihr Geld falsch anlegen. 62 Prozent des Sparvermögens liegen
auf dem Sparbuch, Festgeldkonto oder Tagesgeldkonto und werden dort nur schwach verzinst.
Darauf hat in drei Innenstädte
(Nürnberg, Düsseldorf, Stuttgart) die Initiative Einfach Investieren aufmerksam gemacht.
Mit dabei war der Stabhochspringer
Danny Ecker welcher die Passanten vor dem Versparen warnte, der Triathlet Stephan Vuckovic welcher den Passanten riet, sich
mehr um ihre Finanzen zu kümmern, der Sportreporter Günther Koch welcher den Passanten riet, sich mehr Gedanken um ihre Geldanlage
zu ma-chen sowie Christoph Kanzler von der Citibank, die sich als erstes großes Kreditinstitut der Initiative angeschlossen hat.
Versparer können sich keine großen Sprünge leisten. Ihr Geld liegt wenig gewinnbringend auf Sparbüchern & Co. statt sich zu
vermehren. So gehen große Summen verloren, die etwa für die Vorsorge dringend nötig wären.
Nach einer Studie der
Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting besaßen die Bundesbürger Ende 2004 ein Vermögen von 2.328 Milliarden Euro
(ohne Versicherungen und Immobilien). Davon liegen rund 62 Prozent in sicheren, aber niedrig verzinsten Anlageformen.
18 Prozent des Vermögens sind in verzinsliche Wertpapiere investiert, 20 Prozent stecken in Aktien.
"Diese Aufteilung widerspricht allen gängigen Empfehlungen von Finanzexperten", sagte Matthias Glas, Schirmherr der
Initiative Einfach Investieren und Geschäftsführer von Fidelity International in Deutschland. "Eine Mehrheit der Bürger
verspart sich, aber merkt es nicht. Wer nur auf niedrig verzinste Anlageformen setzt, baut sein Vermögen nicht auf, sondern
ab: Inflationsrate, Gebühren und Steuern lassen es schmelzen."
Aus der Studie von Steria Mummert Consulting lässt sich der Betrag ableiten, auf den die Deutschen verzichten: Selbst mit
einem konservativen Muster-portfolio wäre ihr Ertrag innerhalb eines Jahres um 27 Milliarden Euro höher ausgefallen.
Auf den Tag berechnet gehen daher 75 Millionen Euro verloren. Das entspricht 871,78 Euro pro Sekunde.
Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, hat Fidelity International die
Initiative Einfach Investieren
ins Leben gerufen. Sie richtet sich vor allem an Nicht-Anleger und bietet diesen leicht verständliche Infor-mationen über Geldanlagen,
ohne auf bestimmte Produkte oder Anbieter zu lenken. Mehr als 350 Finanz-experten unterstützen bereits die Initiative. Allein seit
Anfang 2006 entgingen Sparern in Deutschland mehr als 7,6 Milliarden Euro.
Altersvorsorge - Deutsche setzen auf Bewährtes und verschenken mögl. Rendite
Unsicherheit weiter gestiegen, betriebliche Altersvorsorge legt deutlich zu...
Wie reagieren die Deutschen auf die Streichung des Steuervorteils für Lebensversicherungen, den Wegfall der Eigenheimzulage
sowie die Senkung des Garantiezinses bei deutschen Lebensversicherungen von 2,75 Prozent auf 2,25 Prozent ab Januar 2007? Der britische
Lebensversicherer Clerical Medical hat zum zweiten Mal das Vorsorge-Barometer angesetzt und gefragt:
„Welche Formen der langfristigen Kapitalanlage werden sich als Instrument der Altersvorsorge durchsetzen?“
Der eigentliche traurige „Sieger“ ist die Verunsicherung – und das trotz intensiver Beratungsleistung der Vermittler.
Insgesamt 38,1 % der Befragten (erstes Vorsorge-Barometer im Juni 2005: 35,2 %) können derzeit nicht absehen, welche
langfristige Kapitalanlage sich durchsetzen wird.
Die selbst genutzte Immobilie steht mit 32 % wie beim ersten Vorsorge-Barometer (29 %) auf Platz 1 – und das trotz hoher
Kapitalbindung und sinkender Verkaufschancen.
Einen Sprung von Platz 4 auf 2 macht die betriebliche Altersvorsorge.
Jeder vierte Befragte traut diesem Instrument zu, sich langfristig durchzusetzen. Im Juni 2005 war dies nur jeder Sechste.
Auf Platz 3 folgt die fondsgebundene Lebensversicherung (17,2 %); sie tauscht damit den Platz mit der klassischen
Variante der kapitalbindenden Lebensversicherung (16,7 %), die im Juni 2005 noch auf Platz 2 lag.
Insgesamt gibt es nur wenige Veränderungen. „Aus Verunsicherung gehen die Deutschen keine neuen Wege und setzen weiter auf
Sicherheit“, konstatiert Michael Hanitz, Vertriebschef Deutschland bei Clerical Medical.
„Die Zeichen der Zeit sind aber
andere.“ Bei maximal drei Prozent Rendite, mit denen sicherheitsorientierte Anleger rechnen könnten, bliebe mit Blick auf
Inflationsrate und Steuern unterm Strich kaum ein Ertrag übrig.
Betriebliche Altersvorsorge erlebt Hoch
Den größten Sprung nach vorn macht die betriebliche Altersvorsorge: Fast jeder Dritte der 30- bis 59-Jährigen vertraut dieser
Form der Altersvorsorge. Bei den Befragten mit Abitur liegt der Wert noch mal fast 3 Prozentpunkte darüber. Riester-Produkte
wurden in der Befragung der betrieblichen Altersvorsorge zugeordnet. „Das könnte den Zuwachs erklären“, vermutet Hanitz.
Marktanalysen würden zeigen, dass im Jahr 2005 gerade Männer vermehrt entsprechende Verträge abgeschlossen haben, da seit
diesem Jahr Einheitstarife für Männer und Frauen gelten.
Riester-Produkte würden größtenteils von deutschen Versicherern angeboten; dies sei eine Entwicklung, unter der die britischen
Lebensversicherungen leiden (-1 Prozentpunkt). „Und das, obwohl das Rendite-potenzial bei den Briten aufgrund des höheren
Aktienanteils deutlich über dem der deutschen Konkurrenz liegt“, kommentiert Hanitz. Auch bei der Flexibilität der
Auszahlungspläne hätten die Briten die Nase vorn.
Diese Chancen hätten vor allem die besser Verdienenden mit einem Haushaltseinkommen ab 2.500 Euro erkannt: Hier setzen etwa
dreimal mehr Befragte auf die britische Lebens- oder Rentenversicherung als der Durchschnitt der Befragten. Auch die Werte
für die fondsgebundene Lebensversicherung und für Wertpapiere liegen bei dieser Gruppe deutlich über dem Mittelwert.
Anhänger der Fonds-Lebensversicherung im Osten
Auf die fondsgebundene Lebensversicherung setzen vor allem Ostdeutsche (21,3 %). Bei den 20- bis 49-Jährigen distanziert sie
(23,3 %) die klassische Lebensversicherung (15,2 %) um 8,1 Prozentpunkte. Das Verhältnis dreht sich bei den über 70-Jährigen:
Hier setzt jeder Vierte auf die klassische und nur jeder Zehnte auf die fondsgebundene Variante.
„Dieses Ergebnis überrascht bei der besonders sicherheitsorientierten Generation nicht“, meint Hanitz. „Mit steigender
Lebenserwartung und mit Blick auf den Abwärtstrend beim Garantiezins kann es im Alter schnell eng werden.“ Bei der hohen
Bereitschaft der Jüngeren, auf Fonds zu setzen, dürfe nicht übersehen werden, dass die meisten Lebensversicherungen in
vergleichsweise renditeschwache Rentenfonds investieren.
Verunsicherung könne fatale Folgen haben
Von den unter 29-Jährigen kann fast jeder Zweite (46,7 %) nicht absehen, welches Instrument sich durchsetzen wird. Die
Befragten halten die Anleger für zu sehr verunsichert, um derzeit einen Vertrag zur langfristigen Altersvorsorge abzuschließen:
Dieser Ansicht waren 31,2 % der befragten Männer und sogar 45,5 % der befragten Frauen.
„Verunsicherte Menschen stellen Entscheidungen eher zurück“, befürchtet Hanitz. „Die Jüngeren verschenken damit den
wertvollen Zinseszinseffekt. Mit Blick auf die angespannte Kassenlage der gesetzlichen Rentenversicherung kann das fatale
Folgen haben.“
Repräsentatives Ergebnis für ganz Deutschland
Clerical Medical
hat die GfK (Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung) in Nürnberg mit der Untersuchung
beauftragt. Im Dezember 2005 hat das deutsche Marktforschungsinstitut 996 Männer und Frauen ab 14 Jahren aus dem
gesamten Bundesgebiet befragt.
Altersvorsorge: Mehr Flexibilität und mehr Wahlmöglichkeiten Clerical Medical trägt Kundenwünschen mit zusätzlichen Produktvarianten Rechnung
Der britische Lebensversicherer Clerical Medical erweitert seine zu Jahresanfang gestartete Produktserie um zahlreiche neue
Kombinationsmöglichkeiten und Wahlrechte. „Wir kommen damit den Wünschen unserer Kunden nach flexibleren und transparenteren
Produkten für die private Altersvorsorge nach“, unterstreicht Olaf Neuenfeldt, Head of Sales Germany. Die meisten Varianten
können auch von Kunden mit bestehenden Verträgen genutzt werden.
Im Rahmen der Tarife Wealthmaster Classic Annuity (aufgeschobene With-Profit Rentenversicherung auf Lebenszeit mit
regelmäßigen Beiträgen) sowie Performancemaster Classic Annuity (fondsgebundene aufgeschobene Rentenversicherung auf
Lebenszeit mit regelmäßigen Beiträgen) können Versicherte ab sofort in der Ansparphase eine zweite versicherte Person
bestimmen. Zudem besteht in der gesamten Garantiephase die Option, statt garantierter Rentenzahlungen eine
Kapitalauszahlung zu wählen. Außerdem ist ab sofort in allen Produkten die Zahlung zusätzlicher Einmalbeiträge möglich.
Zusätzlich senkt Clerical Medical für die sechs Tarife aller Schichten die Mindest-Beitragszahlungsdauer von fünf auf
drei Jahre und verzichtet bei der Zuteilung von Bonusanteilen nach Ablauf von 10 Jahren auf die Voraussetzung, dass
fünf Jahresbeiträge entrichtet sein müssen...
Fidelity International - Fondsgesellschaften besitzen 1/3 der DAX-Unternehmen Die Anteile der im Deutschen Aktienindex DAX vertretenen Gesellschaften sind im Schnitt zu 30,8 Prozent im Besitz von
Fondsgesellschaften. Deutsche Fondsgesellschaften sind dabei am stärksten investiert, gefolgt von US-Amerikanern und Briten,
ergab eine Auswertung von Fidelity.
Fondsgesellschaften gehören zu den bedeutendsten Aktionären in Deutschland. Sie halten derzeit beispielsweise 56,7 Prozent der
Papiere des DAX-Konzerns Continental. Bei Hypo Real Estate gehören 55,9 Prozent der Anteile den Investmentgesellschaften; bei
der Deutschen Börse sind es 49,0 Prozent. Am niedrigsten ist der Anteil von Fondsgesellschaften aktuell bei Metro
(19,3 Prozent), ThyssenKrupp (17,9 Prozent) und Altana (15,5 Prozent).
"Die Änderung der Aktieninhaberstruktur ist ein längerfristiger Prozess und bedeutet nicht das Ende der Deutschland AG, sondern
macht sie fit für das Kapital internationaler Anleger", sagte Andreas Kuschmann, Leiter Investment Consulting bei Fidelity
International in Deutschland. "Aktive Fondsgesellschaften wie Fidelity erwarten im Interesse ihrer Anleger angemessene Renditen.
Diese Erwartung ist ein wesentlicher Katalysator für steigende Unternehmensgewinne in Deutschland und damit eine elementare
Grundlage, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu sichern", so Kuschmann weiter.
Die Liste der Fondsgesellschaften mit dem größten Besitz an DAX-Unternehmen ist von deutschen Gesellschaften geprägt. Zwar
führt die US-amerikanische Capital Research & Management die Liste mit einer Investitionssumme von 9,8 Milliarden Euro an.
Doch dahinter folgen Deka (9,6 Milliarden Euro), DWS (7,7 Milliarden Euro) und Union (7,3 Milliarden Euro) als größte
deutsche Fondsgesellschaften. Mit Fidelity (6,9 Milliarden Euro) und Barclays (3,7 Milliarden Euro) befinden sich zwei
weitere internationale Anbieter unter den größten zehn investierten Fondsgesellschaften.
Insgesamt halten deutsche Gesellschaften derzeit 36,0 Prozent der von Fondsgesellschaften verwalteten DAX-Aktien nach 40,1
Prozent zu Jahresbeginn 2006. Hinter Deutschland folgen die USA mit 24,8 Prozent (Anfang 2006: 18,6 Prozent), Großbritannien
mit 12,8 Prozent (13,1 Prozent) und Frankreich mit 7,1 Prozent (8,3 Prozent). Rund 70 Prozent der Anteile an den
DAX-Unternehmen sind in europäischer Hand.
Insgesamt besitzen 1.391 Fondsgesellschaften aus 32 Ländern Anteile an den DAX-Unternehmen. Dies entspricht einer
durchschnittlichen Anzahl von 46 Fondsgesellschaften pro DAX-Wert. Die Auswertung von Fidelity basierte auf Daten von
Lionshares Europe.
Fondsgesellschaften als Investoren in DAX-Unternehmen (Stand: 30. April 2006)
Fondsgesellschaft sowie Höhe der Investitionen in DAX-Unternehmen in Euro
Capital Research & Management 9.846.180.770,60 Euro
Deka Investment 9.607.150.873,49 Euro
DWS Investment 7.654.416.345,98 Euro
Union Investment Privatfonds 7.306.636.211,54 Euro
Fidelity 6.928.840.095,73 Euro
Cominvest Asset Management 5.158.292.470,45 Euro
Deutsche Asset Management (DeAM) 4.293.681.044,85 Euro
Deutscher Investment Trust (dit) 4.207.921.612,19 Euro
Indexchange Investment 4.098.533.783,67 Euro
Barclays Global Investors 3.728.231.127,80 Euro
Fidelity International - Neues erfolgreiches Expertenteam für globale Aktienfonds Neues Fidelity Expertenteam für globale Aktienfonds fährt erste Erfolge ein...
Fidelity International hat ein achtköpfiges Team aus erfahrenen Fondsmanagern gebildet, um die weltweit anlegenden Aktienfonds
des Fondsmanagement-Unternehmens noch attraktiver zu machen. Bereits im ersten Jahr nach seiner Gründung zeigen sich gute
Erfolge: So ist der Fidelity Funds - Global Focus Fund mit einer Wertentwicklung von 30,2 Prozent im Einjahres-Vergleich im
ersten Quartal platziert und gehört damit zu den besten 25 Prozent des Feldes.
Die Spitzenplatzierung des von Brenda Reed verwalteten Fidelity Global Focus Fund geht auf das neue, auf global investierende
Produkte spezialisierte Team zurück. Es wurde in den vergangenen 18 Monaten aufgebaut, um die Palette internationaler
Aktienfonds von Fidelity weiter zu stärken. Die beteiligten Manager verwalten in ihren Fonds insgesamt ein Vermögen von fünf
Milliarden Euro für private und institutionelle Anleger.
"Für dieses Team haben wir einige unserer kreativsten und erfolgreichsten Köpfe gewonnen. Sie haben bereits eine Fülle
brillanter Investmentideen entwickelt", sagte Michael Gordon, Chief Investment Officer bei Fidelity International. Das Team
greift unter anderem auf die Einschätzungen der über 500 Analysten und Fondsmanager von Fidelity zurück, die das weltweit
größte Netzwerk aus Anlageexperten bilden.
"Durch diesen weltumspannenden Austausch an Ideen können wir besonders zielsicher die heraus-ragenden Unternehmensgeschichten
auf allen Kontinenten identifizieren. Dies trägt direkt zu höheren Wertentwicklungen bei unseren internationalen Aktienfonds
bei. Und davon profitieren letztlich die Kunden", so Gordon.
Anleger erzielten mit dem Fidelity Global Focus Fund (ISIN LU0157922724) seit Ende 2004 innerhalb eines Jahres ein Plus von
30,2 Prozent. Damit übertraf der Fonds seinen Vergleichsmaßstab (MSCI World Index) um 4 Prozentpunkte. Besonders die starke
Gewichtung europäischer Aktien sowie ausgewählte Aktien aus Schwellenländern trugen zu diesem Ergebnis bei. Das Portfolio
umfasst eine wesentlich geringere Zahl von Titeln als der Index. Bei der Aktienauswahl unterliegt Brenda Reed keinerlei
Beschränkungen.
Fidelity International - rechnet 2006 mit stabilen Rentenmärkten Fidelity International erwartet, dass auf den Anleihemärkten weiterhin stabile Erträge bei niedrigem Risiko möglich sind.
Die Analysten und Fondsmanager von Fidelity, die das weltweit größte Expertenteam einer Fonds-gesellschaft bilden,
sehen besonders bei Unternehmensanleihen großes Gewinnpotenzial. Wichtigste Voraussetzung für erfolgreiches Investieren
sei weiterhin eine sorgfältige Auswahl der Einzeltitel.
Die internationalen Anleihemärkte werden auch 2006 zahlreiche Investmentgelegenheiten bieten, meinen die Rentenexperten
von Fidelity. Ian Spreadbury, Fondsmanager des Fidelity Funds - European High Yield Fund hält eine Renditeerwartung im
mittleren bis hohen einstelligen Bereich für das kommende Jahr für realistisch. "Festverzinsliche Wertpapiere versprechen
weiterhin stabile Erträge. Deshalb bleiben sie die erste Wahl, wenn Anleger ihr Portfolio durch Geldanlagen mit weniger
Risiko als Investments in Aktienfonds ergänzen möchten."
Gleichzeitig kritisierte Spreadbury, dass viele deutsche Anleger aus Angst vor Verlusten zu einseitig auf Renten und
Rentenfonds setzen. "Manche Investoren stecken hohe Summen in Anleihen und schießen damit übers Ziel, ein ausgewogenes
Portfolio zusammenzustellen, weit hinaus." Zwischen Januar und November 2005 flossen in Deutschland netto 29,9 Milliarden
Euro in Rentenfonds; in Aktienfonds da- gegen netto 2,2 Milliarden Euro. Trotz der großen Nachfrage nach Rentenwerten sieht
Spreadbury keine Anzeichen dafür, dass der Markt überhitzt ist oder gravierende Kurskorrekturen bevorstehen.
Anleihen, mit denen Unternehmen ihren Kapitalbedarf decken, werden nach Ansicht des Fidelity Experten-teams auch 2006 eine
sehr hohe Qualität besitzen. In jüngster Zeit hätten sich zahlreiche Konzerne auf ihre Kernkompetenzen, die Tilgung von
Schulden oder sogar das Anhäufen von Barbeständen fokussiert. Hinzu käme ein historisch niedriger Stand bei den
Kreditausfällen. Daher seien die Risiken im Anleihe-geschäft überschaubar. "Besonnene Fondsmanager werden durch gute
Analyse risikoreiche Unternehmen identifizieren und vermeiden können", sagte Spreadbury.
Unternehmensanleihen stehen auf der Beliebtheitsskala derzeit höher als Staatsanleihen. "Ihnen ist in den vergangenen
zwölf bis 18 Monaten sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt worden. Manche Titel haben so viel Anlegergeld angezogen, dass
sie derzeit leicht überbewertet sind. Trotzdem sehe ich viele lohnenswerte Anlagechancen in diesem Segment", so Spreadbury.
Schließlich böten Anleihen von Unternehmen nach wie vor ein größeres Gewinnpotenzial als Staatspapiere.
Mit Spannung erwartet das Fidelity Expertenteam, wie sich der Führungswechsel bei der US-Notenbank auswirken wird. Anders als
sein Vorgänger Alan Greenspan wird der neue Notenbankchef Ben Bernanke ein festgestecktes Inflationsziel verfolgen. Bernanke
werde diese Marke schnell festsetzen, um Glaubwürdigkeit als Gegner einer zu hohen Inflation zu erlangen. Auf dem
amerikanischen Rentenmarkt seien zwei weitere Zinsschritte der Notenbank bereits eingepreist. Allerdings weisen Andeutungen
der Währungshüter auf ein mögliches Ende der Zinssteigerungspolitik hin.
In Europa werden die Zentralbanken unterschiedlich auf die wirtschaftliche Entwicklung reagieren. Die Zinsen in Großbritannien
werden kurzfristig noch stabil bei 4,50 Prozent bleiben. Fidelity wertet dies als ein Plus für die Anleihenmärkte. Die
Europäische Zentralbank, die für das Zinsniveau in der Eurozone verantwortlich ist, hat am 01. Dezember 2005 erstmals seit
2000 die Zinsen auf 2,25 Prozent erhöht. Weitere Steigerungen sind zwar nicht auszuschließen - ihr Ausmaß wird allerdings
gering sein, um die zaghafte wirtschaftliche Erholung nicht zu gefährden.
Die Null-Prozent-Zinspolitik in Japan wird mittel- bis langfristig enden. Die Bank of Japan hat zwar angekündigt, eine
straffere Geldpolitik anzustreben, dennoch erwartet Fidelity nicht, dass sich das kurzfristig auswirkt. Schließlich sei
die Erholung der japanischen Wirtschaft bisher nur zaghaft zu spüren.
Vor diesem Hintergrund bieten sich weltweit günstige Investmentchancen auf den wichtigsten Anleihe-märkten. "Die Veränderungen
bei den Zinsen sowie die wirtschaftliche Entwicklung bilden ein stabiles Umfeld für Anleihen. Diese spielen auch 2006 ihre
Stärke als schwankungsarme Ergänzung eines Portfolios aus", erklärte Spreadbury. Auf der Basis von realistischen Erwartungen
und einer sorg- fältigen Einzeltitelauswahl seien bei niedrigem Risiko sogar überdurchschnittliche Gewinne möglich...
Fidelity International ist eines der weltweit führenden sowie vielfach ausgezeichneten Fondsmanagement-Unternehmen, das
privaten und institutionellen Anlegern Investmentprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung stellt, Mit über 500
Fondsmanagern und Analysten verfügt Fidelity über das größte Investment-Expertenteam der Welt und ist an allen wichtigen
internationalen Finanzplätzen vertreten, Die deutsche Niederlassung Fidelity Investment Services GmbH in Kronberg im Taunus
betreut ein Fondsvermögen für private Anleger von 14,46 Milliarden Euro, vertreibt 100 Publikumsfonds direkt sowie über mehr
als 600 Kooperationspartner und beschäftigt 180 Mitarbeiter (Stand: 31.12.2005).
Bank Depot Konto Finanz Tipp - Geldanlage Tagesgeld KontoAls flexible Anlageform hat sich das Tagesgeld Konto gegenüber anderen Anlage-formen wie beispielsweise dem Sparbuch durchgesetzt.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Tagesgeld garantiert tägliche Verfügbarkeit bei relativ hoher Verzinsung.
...und wer sich bei der Wahl eines Tagesgeldkontos gut informiert, bekommt schon mal bis zu 40 Prozent mehr Zinsen. Bitte auch
nicht vergessen: Wichtig ist nicht allein die Höhe der Verzinsung, sondern auch, ob die Verzinsung monatlich, vierteljährlich
oder jährlich erfolgt...
Finance Accounting Software - Finanzsoftware Tipp Spekulieren an der Börse: Das ist für Privatanleger nicht immer einfach. Eine Finance Accounting Software ist die
passende Finanzsoftware für alle, die gerne jederzeit erfahren möchten, wie es um ihr Aktienpaket bestellt ist und welcher
Gewinn bereits erzielt werden konnte.
...ganz egal, ob man nur auf Aktien setzt oder auch Fonds, Zertifikate und Hebelprodukte im Depot hat, mit einer Finance
Accounting Software lassen sich alle Gewinne und Verluste auf einen Blick ablesen. In Sekundenschnelle ist man in Sachen
"Geld und Finanzen" wieder auf dem neuesten Stand. So macht es richtig Spaß, ein wenig an der Börse zu spekulieren...
Börse Düsseldorf AG - Heuschrecken ist das Börsen-Unwort des Jahres 2005 Düsseldorfer Börsenmakler: Verunglimpfung einer wichtigen Investorengruppe...
Zum 5. Mal haben jetzt die Kursmakler, Wertpapierhändler und Analysten an der Börse Düsseldorf das Börsen-Unwort des
Jahres gewählt: Mit großer Mehrheit wurde der Begriff „Heuschrecken“ bestimmt.
Der bereits im Frühjahr 2005 von SPD-Chef Franz Müntefering geäußerte Satz über die „anonymen Finanz-investoren, die wie
Heuschreckenschwärme über Unternehmen herfallen, sie abgrasen und weiterziehen“ prägt ein völlig falsches Bild dieser
Investorengruppe. Kein Medienbericht, in dem seitdem dieser Begriff im Zusammenhang insbesondere mit ausländischen
Private-Equity-Gesellschaften und Hedgefonds nicht verwendet wird. Dabei ist er nicht nur irreführend, sondern verunglimpft
auch eine ganze Branche.
Studien belegen, dass mit Beteiligungskapital finanzierte Firmen schneller wachsen, überdurchschnittlich mehr Arbeitsplätze
schaffen und eine signifikant höhere Rendite erwirtschaften (Quelle: VDI-Nachrichten). Außerdem spielen Private-Equity-
Gesellschaften und Hedgefonds häufig auch eine wichtige Rolle bei der Finanzierung und Sanierung von Unternehmen, siehe
das Beispiel Nixdorf. Dass eine Gewinnoptimierung hierbei im Vordergrund steht, ist im Kapitalmarkt durchaus legitim, was
allerdings nicht die vereinzelt rüden Methoden rechtfertigen soll.
Schließlich ist der Vergleich mit Heuschrecken in jedem Fall irreführend: Investoren treten selten in riesigen Schwärmen auf,
sind nicht so nahrhaft und lassen sich auch vom Parasiten Saitenwurm nicht befallen und in den Selbstmord treiben.
Medienbüro.Sohn - Transparenz der Aktivitäten von Hedgefonds erhöhen Deutsche erhalten eine Lektion in Sachen Kapitalismus – Transparenz der Aktivitäten von Hedgefonds muss erhöht werden...
Die Deutschen bekommen eine Lektion in angelsächsischem Kapitalismus. In den vergangenen Monaten diskutierten die Menschen
über Hedgefonds, die nach SPD-Parteichef Franz Müntefering eigent- lich nur „Heuschrecken“ genannt werden dürfen. Vor einem
Jahr hätte wahrscheinlich nur eine Minderheit der Bundesbürger etwas mit dem Begriff „Hedgefonds“ anfangen können.
Berühmt- berüchtigt sind die Fälle, in denen Hedgefonds oder Private-Equity-Firmen nach folgendem Schema vorgehen: Sie kaufen
ein Unternehmen mit geliehenem Geld und bürden diese Schulden dann dem gerade erworbenen Unternehmen auf. Sie ziehen Liquidität
ab und zerlegen das Unternehmen, verkaufen die Filetstücke meistbietend und ziehen dann mit einem satten Gewinn wieder ab. Die
Arbeitnehmer wundern sich anschließend, wie denn ihr Job bei dieser ganzen Prozedur abhanden gekommen ist.
Der Siegeszug der Finanzinvestoren hat viele Deutsche überfordert, weil ihre ökonomische Bildung verbesserungswürdig ist. „Dass
Kapitalismus mit Kapital zu tun hat, mag uns in Deutschland überraschen – in Großbritannien, in den USA, in Asien weiß das
jeder. Der wesentliche Unterschied zu Deutschland besteht aber darin: Anders als hier, macht sich dort nahezu jeder
den Kapitalismus zu Nutze“, meint Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), in der
aktuellen Ausgabe von Der Mittelstand, dem Unternehmermagazin des BVMW. Die Deutschen hätten weder eigenes Kapital noch
Verständnis für kapitalistisches Verhalten entwickelt, so der gelernte Bankkaufmann.
Dieses Nichtwissen über die Funktion
globaler Finanzmärkte erkläre das maßlose Erschrecken, mit dem die Deutschen auf das Auftreten von Hedgefonds reagieren
und den Staat zu Hilfe rufen.
Auch Hedgefonds könnten nicht im luftleeren Raum agieren. Kalkulieren sie falsch, so folgt ihre Pleite auf dem Fuß. Dann
setzt in den Vereinigten Staaten die Kontrolle ein. Die Amerikaner achten genau darauf, ob die Fonds sorgfältig mit dem Geld
ihrer Anlegen umgehen. Ohoven hält die Pläne Müntefering für zwecklos, die Fonds mit Gesetzen an die Kandarre nehmen zu
wollen. Nationale Gesetze helfen nämlich in einem weltweit globalisierten Finanzplatz wenig.
Doch auch der Mittelstands-Präsident fordert mehr Transparenz, da es unbefriedigend bleibe, wenn sich Hedgefonds in einem
weitgehend ungeregelten Raum bewegen: „Anlass zur sorge gibt, dass eventuelle Schieflagen größerer Fonds und die sich daraus
ergebenden Risiken häufig erst dann zu erkennen sind, wenn es zu spät ist. Auch für ein mittelständisches Unternehmen wäre
es gut zu wissen, wie es um einen Fonds bestellt ist, der sich als Investor anbietet.“ Wenn die Transparenz der Aktivitäten
von Hedgefonds erhöht werde, dann habe auch der Mittelstand die Möglichkeit, die Herausforderung durch die Finanzinvestoren
besser zu bestehen.