Home Shop Impressum

www.Web-Angebot.de
Geld und Finanzen
Geldanlage Finanz Tipp
Geld Finanzen Finanz Tipp Geldanlage Tagesgeld Festgeld Aktien Fonds Kapitalanlage Aktienfonds Altersvorsorge Investment Beteiligung Anlage Bank Depot Konto Privat Sparen Sicher Anlegen Hedge-Fonds Informationen

Angebot Verzeichnis
Angebot Specials
Angebot Auktionen
Angebot Fahrzeuge
Angebot Bauen
Angebot Bücher
Angebot Video & CD
Angebot Bürobedarf
Angebot Computer
Angebot Elektronik
Angebot Speisen
Angebot Erotik
Angebot Foto & Optik
Angebot Freizeit
Angebot Fanartikel
Angebot Geschenke
Angebot Gesundheit
Angebot Schönheit
Angebot Telefon
Angebot Wohnen
Angebot Kind & Baby
Angebot Mode
Angebot Urlaub
Angebot Software
Angebot Sport
Angebot Ticket-Shop
Angebot TV & HiFi
Angebot Schmuck
Angebot Antiquitäten
Angebot Sammeln
Angebot Tierwelt
Angebot Schnäppchen
Angebot Datenrettung


Angebot World Wide Web
Angebot Preisvergleiche
Angebot Verzeichnisse
Angebot Bildung & Lehre
Angebot Business & Job
Angebot Versicherungen
Angebot Immobilien
Angebot Webmaster
Angebot Internet Security
Angebot Partnerprogramme


Angebot Geldanlage Tipp
Informationen und Vermittlung von Hedgefonds mit Discountkonditionen!




Angebot Hallo Welt
Wir würden uns freuen - wenn wir durch euch,
eine Unterstützung in Form eines Link - Verweises bekommen.

Und dafür sagen wir

Geldanlage Angebot - Altersvorsorge & Kapitalanlagen Geld Tagesgeld Festgeld Aktien Fonds
Geld und Finanzen Die Geldanlage Informationen - finden statt suchen!

Online die richtigen Geldanlage Informationen zu finden ist nicht einfach und um dies zu ändern, haben wir den Bereich "Geld und Finanzen" ins Leben gerufen. Im Bereich "Geld und Finanzen" finden Sie Finanz Tipps zum Thema:

Anlage Sparen Tagesgeld Festgeld Aktien Fonds Hedge-Fonds Aktienfonds Altersvorsorge Kapitalanlage Investment Anlegen Bank Depot Konto. Das "Geld & Finanz" Angebot ist nur einen Mausklick entfernt...


Tagesgeldkonto Finanzsoftware
Geldanlage Privat Geld Sparen - 27 Mrd. Euro durch falsches Sparen verschenkt


Den Deutschen entgehen mehr als 27 Mrd. Euro pro Jahr, weil sie ihr Geld
falsch anlegen. 62 Prozent des Sparvermögens liegen auf dem Sparbuch, Festgeldkonto oder Tagesgeldkonto und werden dort nur schwach verzinst.


Darauf hat in drei Innenstädte (Nürnberg, Düsseldorf, Stuttgart) die Initiative Einfach Investieren aufmerksam gemacht.

Mit dabei war der Stabhochspringer Danny Ecker welcher die Passanten vor
dem Versparen warnte, der Triathlet Stephan Vuckovic welcher den Passanten riet, sich mehr um ihre Finanzen zu kümmern, der Sportreporter Günther Koch welcher den Passanten riet, sich mehr Gedanken um ihre Geldanlage zu ma-chen sowie Christoph Kanzler von der Citibank, die sich als erstes großes Kreditinstitut der Initiative angeschlossen hat.

Versparer können sich keine großen Sprünge leisten. Ihr Geld liegt wenig gewinnbringend auf Sparbüchern & Co. statt sich zu vermehren. So gehen
große Summen verloren, die etwa für die Vorsorge dringend nötig wären.


Nach einer Studie der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting besaßen die Bundesbürger Ende 2004 ein Vermögen von 2.328 Milliarden
Euro (ohne Versicherungen und Immobilien). Davon liegen rund 62 Prozent
in sicheren, aber niedrig verzinsten Anlageformen. 18 Prozent des Vermögens sind in verzinsliche Wertpapiere investiert, 20 Prozent stecken in Aktien.

"Diese Aufteilung widerspricht allen gängigen Empfehlungen von Finanzexperten", sagte Matthias Glas, Schirmherr der Initiative Einfach Investieren und Geschäftsführer von Fidelity International in Deutschland.
"Eine Mehrheit der Bürger verspart sich, aber merkt es nicht. Wer nur auf
niedrig verzinste Anlageformen setzt, baut sein Vermögen nicht auf, sondern ab: Inflationsrate, Gebühren und Steuern lassen es schmelzen."

Aus der Studie von Steria Mummert Consulting lässt sich der Betrag ableiten, auf den die Deutschen verzichten: Selbst mit einem konservativen Muster-portfolio wäre ihr Ertrag innerhalb eines Jahres um 27 Milliarden Euro höher ausgefallen.

Auf den Tag berechnet gehen daher 75 Millionen Euro verloren.
Das entspricht 871,78 Euro pro Sekunde.


Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, hat Fidelity International die Initiative Einfach Investieren ins Leben gerufen. Sie richtet sich vor allem an Nicht-Anleger und bietet diesen leicht verständliche Infor-mationen über Geldanlagen, ohne auf bestimmte Produkte oder Anbieter zu lenken. Mehr als 350 Finanz-experten unterstützen bereits die Initiative. Allein seit Anfang 2006 entgingen Sparern in Deutschland mehr als 7,6 Milliarden Euro.


100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von 6.000 Investmentfonds und geschlossenen Beteiligungen

Altersvorsorge Altersvorsorge - Deutsche setzen auf Bewährtes und verschenken mögl. Rendite


Unsicherheit weiter gestiegen, betriebliche Altersvorsorge legt deutlich zu...

Wie reagieren die Deutschen auf die Streichung des Steuervorteils für Lebensversicherungen, den Wegfall der Eigenheimzulage sowie die Senkung des Garantiezinses bei deutschen Lebensversicherungen von 2,75 Prozent auf 2,25 Prozent ab Januar 2007? Der britische Lebensversicherer Clerical Medical hat zum zweiten Mal das Vorsorge-Barometer angesetzt und gefragt:

„Welche Formen der langfristigen Kapitalanlage werden sich als Instrument der Altersvorsorge durchsetzen?“

Der eigentliche traurige „Sieger“ ist die Verunsicherung – und das trotz intensiver Beratungsleistung der Vermittler. Insgesamt 38,1 % der Befragten (erstes Vorsorge-Barometer im Juni 2005: 35,2 %) können derzeit nicht absehen, welche langfristige Kapitalanlage sich durchsetzen wird.

Die selbst genutzte Immobilie steht mit 32 % wie beim ersten Vorsorge-Barometer (29 %) auf Platz 1 – und das trotz hoher Kapitalbindung und sinkender Verkaufschancen.

Einen Sprung von Platz 4 auf 2 macht die betriebliche Altersvorsorge. Jeder vierte Befragte traut diesem Instrument zu, sich langfristig durchzusetzen.
Im Juni 2005 war dies nur jeder Sechste.

Auf Platz 3 folgt die fondsgebundene Lebensversicherung (17,2 %); sie
tauscht damit den Platz mit der klassischen Variante der kapitalbindenden Lebensversicherung (16,7 %), die im Juni 2005 noch auf Platz 2 lag.


Insgesamt gibt es nur wenige Veränderungen. „Aus Verunsicherung gehen
die Deutschen keine neuen Wege und setzen weiter auf Sicherheit“, konstatiert Michael Hanitz, Vertriebschef Deutschland bei Clerical Medical.

„Die Zeichen der Zeit sind aber andere.“ Bei maximal drei Prozent Rendite,
mit denen sicherheitsorientierte Anleger rechnen könnten, bliebe mit Blick
auf Inflationsrate und Steuern unterm Strich kaum ein Ertrag übrig.

Betriebliche Altersvorsorge erlebt Hoch
Den größten Sprung nach vorn macht die betriebliche Altersvorsorge: Fast jeder Dritte der 30- bis 59-Jährigen vertraut dieser Form der Altersvorsorge. Bei den Befragten mit Abitur liegt der Wert noch mal
fast 3 Prozentpunkte darüber. Riester-Produkte wurden in der Befragung der betrieblichen Altersvorsorge zugeordnet. „Das könnte den Zuwachs erklären“, vermutet Hanitz. Marktanalysen würden zeigen, dass im Jahr 2005 gerade Männer vermehrt entsprechende Verträge abgeschlossen haben, da seit diesem Jahr Einheitstarife für Männer und Frauen gelten.

Riester-Produkte würden größtenteils von deutschen Versicherern angeboten; dies sei eine Entwicklung, unter der die britischen Lebensversicherungen leiden (-1 Prozentpunkt). „Und das, obwohl das Rendite-potenzial bei den Briten aufgrund des höheren Aktienanteils deutlich über dem der deutschen Konkurrenz liegt“, kommentiert Hanitz. Auch bei der Flexibilität der Auszahlungspläne hätten die Briten die Nase vorn.

Diese Chancen hätten vor allem die besser Verdienenden mit einem Haushaltseinkommen ab 2.500 Euro erkannt: Hier setzen etwa dreimal mehr Befragte auf die britische Lebens- oder Rentenversicherung als der Durchschnitt der Befragten. Auch die Werte für die fondsgebundene Lebensversicherung und für Wertpapiere liegen bei dieser Gruppe deutlich über dem Mittelwert.

Anhänger der Fonds-Lebensversicherung im Osten

Auf die fondsgebundene Lebensversicherung setzen vor allem Ostdeutsche (21,3 %). Bei den 20- bis 49-Jährigen distanziert sie (23,3 %) die klassische Lebensversicherung (15,2 %) um 8,1 Prozentpunkte. Das Verhältnis dreht sich bei den über 70-Jährigen: Hier setzt jeder Vierte auf die klassische und nur jeder Zehnte auf die fondsgebundene Variante.

„Dieses Ergebnis überrascht bei der besonders sicherheitsorientierten Generation nicht“, meint Hanitz. „Mit steigender Lebenserwartung und mit Blick auf den Abwärtstrend beim Garantiezins kann es im Alter schnell eng werden.“ Bei der hohen Bereitschaft der Jüngeren, auf Fonds zu setzen, dürfe nicht übersehen werden, dass die meisten Lebensversicherungen in vergleichsweise renditeschwache Rentenfonds investieren.

Verunsicherung könne fatale Folgen haben

Von den unter 29-Jährigen kann fast jeder Zweite (46,7 %) nicht absehen, welches Instrument sich durchsetzen wird. Die Befragten halten die Anleger für zu sehr verunsichert, um derzeit einen Vertrag zur langfristigen Altersvorsorge abzuschließen: Dieser Ansicht waren 31,2 % der befragten Männer und sogar 45,5 % der befragten Frauen. „Verunsicherte Menschen stellen Entscheidungen eher zurück“, befürchtet Hanitz. „Die Jüngeren verschenken damit den wertvollen Zinseszinseffekt. Mit Blick auf die angespannte Kassenlage der gesetzlichen Rentenversicherung kann das fatale Folgen haben.“

Repräsentatives Ergebnis für ganz Deutschland

Clerical Medical hat die GfK (Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung) in Nürnberg mit der Untersuchung beauftragt. Im Dezember 2005 hat das deutsche Marktforschungsinstitut 996 Männer und Frauen ab 14 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet befragt.

Altersvorsorge: Mehr Flexibilität und mehr Wahlmöglichkeiten
Clerical Medical trägt Kundenwünschen mit zusätzlichen Produktvarianten Rechnung

Der britische Lebensversicherer Clerical Medical erweitert seine zu Jahresanfang gestartete Produktserie um zahlreiche neue Kombinationsmöglichkeiten und Wahlrechte. „Wir kommen damit den Wünschen unserer Kunden nach flexibleren und transparenteren Produkten für die private Altersvorsorge nach“, unterstreicht Olaf Neuenfeldt, Head of Sales Germany. Die meisten Varianten können auch von Kunden mit bestehenden Verträgen genutzt werden.

Im Rahmen der Tarife Wealthmaster Classic Annuity (aufgeschobene With-Profit Rentenversicherung
auf Lebenszeit mit regelmäßigen Beiträgen) sowie Performancemaster Classic Annuity (fondsgebundene aufgeschobene Rentenversicherung auf Lebenszeit mit regelmäßigen Beiträgen) können Versicherte ab sofort in der Ansparphase eine zweite versicherte Person bestimmen. Zudem besteht in der gesamten Garantiephase die Option, statt garantierter Rentenzahlungen eine Kapitalauszahlung zu wählen. Außerdem ist ab sofort in allen Produkten die Zahlung zusätzlicher Einmalbeiträge möglich.

Zusätzlich senkt Clerical Medical für die sechs Tarife aller Schichten die Mindest-Beitragszahlungsdauer
von fünf auf drei Jahre und verzichtet bei der Zuteilung von Bonusanteilen nach Ablauf von 10 Jahren
auf die Voraussetzung, dass fünf Jahresbeiträge entrichtet sein müssen...


Sonderangebote

Investment Fidelity International - Fondsgesellschaften besitzen 1/3 der DAX-Unternehmen

Die Anteile der im Deutschen Aktienindex DAX vertretenen Gesellschaften sind im Schnitt zu 30,8 Prozent im Besitz von Fondsgesellschaften. Deutsche Fondsgesellschaften sind dabei
am stärksten investiert, gefolgt von US-Amerikanern und Briten, ergab eine Auswertung von Fidelity.


Fondsgesellschaften gehören zu den bedeutendsten Aktionären in Deutschland. Sie halten derzeit beispielsweise 56,7 Prozent der Papiere des DAX-Konzerns Continental. Bei Hypo Real Estate gehören 55,9 Prozent der Anteile den Investmentgesellschaften; bei der Deutschen Börse sind es 49,0 Prozent. Am niedrigsten ist der Anteil von Fondsgesellschaften aktuell bei Metro (19,3 Prozent), ThyssenKrupp (17,9 Prozent) und Altana (15,5 Prozent).

"Die Änderung der Aktieninhaberstruktur ist ein längerfristiger Prozess und bedeutet nicht das Ende der Deutschland AG, sondern macht sie fit für das Kapital internationaler Anleger", sagte Andreas Kuschmann, Leiter Investment Consulting bei Fidelity International in Deutschland. "Aktive Fondsgesellschaften wie Fidelity erwarten im Interesse ihrer Anleger angemessene Renditen. Diese Erwartung ist ein wesentlicher Katalysator für steigende Unternehmensgewinne in Deutschland und damit eine elementare Grundlage, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu sichern", so Kuschmann weiter.

Die Liste der Fondsgesellschaften mit dem größten Besitz an DAX-Unternehmen ist von deutschen Gesellschaften geprägt. Zwar führt die US-amerikanische Capital Research & Management die Liste mit einer Investitionssumme von 9,8 Milliarden Euro an. Doch dahinter folgen Deka (9,6 Milliarden Euro), DWS (7,7 Milliarden Euro) und Union (7,3 Milliarden Euro) als größte deutsche Fondsgesellschaften. Mit Fidelity (6,9 Milliarden Euro) und Barclays (3,7 Milliarden Euro) befinden sich zwei weitere internationale Anbieter unter den größten zehn investierten Fondsgesellschaften.

Insgesamt halten deutsche Gesellschaften derzeit 36,0 Prozent der von Fondsgesellschaften verwalteten DAX-Aktien nach 40,1 Prozent zu Jahresbeginn 2006. Hinter Deutschland folgen die USA mit 24,8 Prozent (Anfang 2006: 18,6 Prozent), Großbritannien mit 12,8 Prozent (13,1 Prozent) und Frankreich mit 7,1 Prozent (8,3 Prozent). Rund 70 Prozent der Anteile an den DAX-Unternehmen sind in europäischer Hand.

Insgesamt besitzen 1.391 Fondsgesellschaften aus 32 Ländern Anteile an den DAX-Unternehmen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Anzahl von 46 Fondsgesellschaften pro DAX-Wert. Die Auswertung von Fidelity basierte auf Daten von Lionshares Europe.

Fondsgesellschaften als Investoren in DAX-Unternehmen (Stand: 30. April 2006)
Fondsgesellschaft sowie Höhe der Investitionen in DAX-Unternehmen in Euro


• Capital Research & Management 9.846.180.770,60 Euro
• Deka Investment 9.607.150.873,49 Euro
• DWS Investment 7.654.416.345,98 Euro
• Union Investment Privatfonds 7.306.636.211,54 Euro
• Fidelity 6.928.840.095,73 Euro
• Cominvest Asset Management 5.158.292.470,45 Euro
• Deutsche Asset Management (DeAM) 4.293.681.044,85 Euro
• Deutscher Investment Trust (dit) 4.207.921.612,19 Euro
• Indexchange Investment 4.098.533.783,67 Euro
• Barclays Global Investors 3.728.231.127,80 Euro


Aktienfonds Fidelity International - Neues erfolgreiches Expertenteam für globale Aktienfonds

Neues Fidelity Expertenteam für globale Aktienfonds fährt erste Erfolge ein...

Fidelity International hat ein achtköpfiges Team aus erfahrenen Fondsmanagern gebildet, um die weltweit anlegenden Aktienfonds des Fondsmanagement-Unternehmens noch attraktiver zu machen. Bereits im ersten Jahr nach seiner Gründung zeigen sich gute Erfolge: So ist der Fidelity Funds - Global Focus Fund mit einer Wertentwicklung von 30,2 Prozent im Einjahres-Vergleich im ersten Quartal platziert und gehört damit zu den besten 25 Prozent des Feldes.

Die Spitzenplatzierung des von Brenda Reed verwalteten Fidelity Global Focus Fund geht auf das neue, auf global investierende Produkte spezialisierte Team zurück. Es wurde in den vergangenen 18 Monaten aufgebaut, um die Palette internationaler Aktienfonds von Fidelity weiter zu stärken. Die beteiligten Manager verwalten in ihren Fonds insgesamt ein Vermögen von fünf Milliarden Euro für private und institutionelle Anleger.

"Für dieses Team haben wir einige unserer kreativsten und erfolgreichsten Köpfe gewonnen. Sie haben bereits eine Fülle brillanter Investmentideen entwickelt", sagte Michael Gordon, Chief Investment Officer bei Fidelity International. Das Team greift unter anderem auf die Einschätzungen der über 500 Analysten und Fondsmanager von Fidelity zurück, die das weltweit größte Netzwerk aus Anlageexperten bilden.

"Durch diesen weltumspannenden Austausch an Ideen können wir besonders zielsicher die heraus-ragenden Unternehmensgeschichten auf allen Kontinenten identifizieren. Dies trägt direkt zu höheren Wertentwicklungen bei unseren internationalen Aktienfonds bei. Und davon profitieren letztlich die Kunden", so Gordon.

Anleger erzielten mit dem Fidelity Global Focus Fund (ISIN LU0157922724) seit Ende 2004 innerhalb eines Jahres ein Plus von 30,2 Prozent. Damit übertraf der Fonds seinen Vergleichsmaßstab (MSCI World Index) um 4 Prozentpunkte. Besonders die starke Gewichtung europäischer Aktien sowie ausgewählte Aktien aus Schwellenländern trugen zu diesem Ergebnis bei. Das Portfolio umfasst eine wesentlich geringere Zahl von Titeln als der Index. Bei der Aktienauswahl unterliegt Brenda Reed keinerlei Beschränkungen.


100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von 6.000 Investmentfonds und geschlossenen Beteiligungen

Kapitalanlage Fidelity International - rechnet 2006 mit stabilen Rentenmärkten

Fidelity International erwartet, dass auf den Anleihemärkten weiterhin stabile Erträge bei niedrigem Risiko möglich sind.

Die Analysten und Fondsmanager von Fidelity, die das weltweit größte Expertenteam einer Fonds-gesellschaft bilden, sehen besonders bei Unternehmensanleihen großes Gewinnpotenzial. Wichtigste Voraussetzung für erfolgreiches Investieren sei weiterhin eine sorgfältige Auswahl der Einzeltitel.

Die internationalen Anleihemärkte werden auch 2006 zahlreiche Investmentgelegenheiten bieten, meinen die Rentenexperten von Fidelity. Ian Spreadbury, Fondsmanager des Fidelity Funds - European High Yield Fund hält eine Renditeerwartung im mittleren bis hohen einstelligen Bereich für das kommende Jahr für realistisch. "Festverzinsliche Wertpapiere versprechen weiterhin stabile Erträge. Deshalb bleiben sie die erste Wahl, wenn Anleger ihr Portfolio durch Geldanlagen mit weniger Risiko als Investments in Aktienfonds ergänzen möchten."

Gleichzeitig kritisierte Spreadbury, dass viele deutsche Anleger aus Angst vor Verlusten zu einseitig auf Renten und Rentenfonds setzen. "Manche Investoren stecken hohe Summen in Anleihen und schießen damit übers Ziel, ein ausgewogenes Portfolio zusammenzustellen, weit hinaus." Zwischen Januar und November 2005 flossen in Deutschland netto 29,9 Milliarden Euro in Rentenfonds; in Aktienfonds da-
gegen netto 2,2 Milliarden Euro. Trotz der großen Nachfrage nach Rentenwerten sieht Spreadbury
keine Anzeichen dafür, dass der Markt überhitzt ist oder gravierende Kurskorrekturen bevorstehen.

Anleihen, mit denen Unternehmen ihren Kapitalbedarf decken, werden nach Ansicht des Fidelity Experten-teams auch 2006 eine sehr hohe Qualität besitzen. In jüngster Zeit hätten sich zahlreiche Konzerne auf ihre Kernkompetenzen, die Tilgung von Schulden oder sogar das Anhäufen von Barbeständen fokussiert. Hinzu käme ein historisch niedriger Stand bei den Kreditausfällen. Daher seien die Risiken im Anleihe-geschäft überschaubar. "Besonnene Fondsmanager werden durch gute Analyse risikoreiche Unternehmen identifizieren und vermeiden können", sagte Spreadbury.

Unternehmensanleihen stehen auf der Beliebtheitsskala derzeit höher als Staatsanleihen. "Ihnen ist
in den vergangenen zwölf bis 18 Monaten sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt worden. Manche Titel haben so viel Anlegergeld angezogen, dass sie derzeit leicht überbewertet sind. Trotzdem sehe ich
viele lohnenswerte Anlagechancen in diesem Segment", so Spreadbury. Schließlich böten Anleihen
von Unternehmen nach wie vor ein größeres Gewinnpotenzial als Staatspapiere.

Mit Spannung erwartet das Fidelity Expertenteam, wie sich der Führungswechsel bei der US-Notenbank auswirken wird. Anders als sein Vorgänger Alan Greenspan wird der neue Notenbankchef Ben Bernanke
ein festgestecktes Inflationsziel verfolgen. Bernanke werde diese Marke schnell festsetzen, um Glaubwürdigkeit als Gegner einer zu hohen Inflation zu erlangen. Auf dem amerikanischen Rentenmarkt seien zwei weitere Zinsschritte der Notenbank bereits eingepreist. Allerdings weisen Andeutungen der Währungshüter auf ein mögliches Ende der Zinssteigerungspolitik hin.

In Europa werden die Zentralbanken unterschiedlich auf die wirtschaftliche Entwicklung reagieren. Die Zinsen in Großbritannien werden kurzfristig noch stabil bei 4,50 Prozent bleiben. Fidelity wertet dies als
ein Plus für die Anleihenmärkte. Die Europäische Zentralbank, die für das Zinsniveau in der Eurozone verantwortlich ist, hat am 01. Dezember 2005 erstmals seit 2000 die Zinsen auf 2,25 Prozent erhöht. Weitere Steigerungen sind zwar nicht auszuschließen - ihr Ausmaß wird allerdings gering sein, um die zaghafte wirtschaftliche Erholung nicht zu gefährden.

Die Null-Prozent-Zinspolitik in Japan wird mittel- bis langfristig enden. Die Bank of Japan hat zwar angekündigt, eine straffere Geldpolitik anzustreben, dennoch erwartet Fidelity nicht, dass sich das kurzfristig auswirkt. Schließlich sei die Erholung der japanischen Wirtschaft bisher nur zaghaft zu spüren.

Vor diesem Hintergrund bieten sich weltweit günstige Investmentchancen auf den wichtigsten Anleihe-märkten. "Die Veränderungen bei den Zinsen sowie die wirtschaftliche Entwicklung bilden ein stabiles Umfeld für Anleihen. Diese spielen auch 2006 ihre Stärke als schwankungsarme Ergänzung eines Portfolios aus", erklärte Spreadbury. Auf der Basis von realistischen Erwartungen und einer sorg-
fältigen Einzeltitelauswahl seien bei niedrigem Risiko sogar überdurchschnittliche Gewinne möglich...



Fidelity International ist eines der weltweit führenden sowie vielfach ausgezeichneten Fondsmanagement-Unternehmen, das privaten und institutionellen Anlegern Investmentprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung stellt, Mit über 500 Fondsmanagern und Analysten verfügt Fidelity über das größte Investment-Expertenteam der Welt und ist an allen wichtigen internationalen Finanzplätzen vertreten, Die deutsche Niederlassung Fidelity Investment Services GmbH in Kronberg im Taunus betreut ein Fondsvermögen für private Anleger von 14,46 Milliarden Euro, vertreibt 100 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigt 180 Mitarbeiter (Stand: 31.12.2005).

Geldanlage Informationen
Tagesgeldkonto Bank Depot Konto Finanz Tipp - Geldanlage Tagesgeld Konto
Als flexible Anlageform hat sich das Tagesgeld Konto gegenüber anderen Anlage-formen wie beispielsweise dem Sparbuch durchgesetzt. Die Vorteile liegen auf der
Hand: Tagesgeld garantiert tägliche Verfügbarkeit bei relativ hoher Verzinsung.


...und wer sich bei der Wahl eines Tagesgeldkontos gut informiert, bekommt schon mal bis zu 40 Prozent mehr Zinsen. Bitte auch nicht vergessen: Wichtig ist nicht allein die Höhe der Verzinsung, sondern auch, ob die Verzinsung monatlich, vierteljährlich oder jährlich erfolgt...


Finanzsoftware Finance Accounting Software - Finanzsoftware Tipp

Spekulieren an der Börse: Das ist für Privatanleger nicht immer einfach. Eine Finance Accounting Software ist die passende Finanzsoftware für alle, die gerne jederzeit erfahren möchten, wie es um ihr Aktienpaket bestellt ist und welcher Gewinn bereits erzielt werden konnte.

...ganz egal, ob man nur auf Aktien setzt oder auch Fonds, Zertifikate und Hebelprodukte im Depot hat, mit einer Finance Accounting Software lassen sich alle Gewinne und Verluste auf einen Blick ablesen. In Sekundenschnelle ist man in Sachen "Geld und Finanzen" wieder auf dem neuesten Stand. So macht es richtig Spaß, ein wenig an der Börse zu spekulieren...


Beteiligung Börse Düsseldorf AG - Heuschrecken ist das Börsen-Unwort des Jahres 2005

Düsseldorfer Börsenmakler: Verunglimpfung einer wichtigen Investorengruppe...

Zum 5. Mal haben jetzt die Kursmakler, Wertpapierhändler und Analysten an der Börse Düsseldorf
das Börsen-Unwort des Jahres gewählt: Mit großer Mehrheit wurde der Begriff „Heuschrecken“ bestimmt.

Der bereits im Frühjahr 2005 von SPD-Chef Franz Müntefering geäußerte Satz über die „anonymen Finanz-investoren, die wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen herfallen, sie abgrasen und weiterziehen“ prägt ein völlig falsches Bild dieser Investorengruppe. Kein Medienbericht, in dem seitdem dieser Begriff
im Zusammenhang insbesondere mit ausländischen Private-Equity-Gesellschaften und Hedgefonds nicht verwendet wird. Dabei ist er nicht nur irreführend, sondern verunglimpft auch eine ganze Branche.

Studien belegen, dass mit Beteiligungskapital finanzierte Firmen schneller wachsen, überdurchschnittlich mehr Arbeitsplätze schaffen und eine signifikant höhere Rendite erwirtschaften (Quelle: VDI-Nachrichten). Außerdem spielen Private-Equity- Gesellschaften und Hedgefonds häufig auch eine wichtige Rolle bei der Finanzierung und Sanierung von Unternehmen, siehe das Beispiel Nixdorf. Dass eine Gewinnoptimierung hierbei im Vordergrund steht, ist im Kapitalmarkt durchaus legitim, was allerdings nicht die vereinzelt
rüden Methoden rechtfertigen soll.

Schließlich ist der Vergleich mit Heuschrecken in jedem Fall irreführend: Investoren treten selten in
riesigen Schwärmen auf, sind nicht so nahrhaft und lassen sich auch vom Parasiten Saitenwurm nicht befallen und in den Selbstmord treiben.


Hedgefonds Medienbüro.Sohn - Transparenz der Aktivitäten von Hedgefonds erhöhen

Deutsche erhalten eine Lektion in Sachen Kapitalismus –
Transparenz der Aktivitäten von Hedgefonds muss erhöht werden...


Die Deutschen bekommen eine Lektion in angelsächsischem Kapitalismus. In den vergangenen
Monaten diskutierten die Menschen über Hedgefonds, die nach SPD-Parteichef Franz Müntefering eigent-
lich nur „Heuschrecken“ genannt werden dürfen. Vor einem Jahr hätte wahrscheinlich nur eine Minderheit der Bundesbürger etwas mit dem Begriff „Hedgefonds“ anfangen können.

Berühmt- berüchtigt sind die Fälle, in denen Hedgefonds oder Private-Equity-Firmen nach folgendem Schema vorgehen: Sie kaufen ein Unternehmen mit geliehenem Geld und bürden diese Schulden dann dem gerade erworbenen Unternehmen auf. Sie ziehen Liquidität ab und zerlegen das Unternehmen, verkaufen die Filetstücke meistbietend und ziehen dann mit einem satten Gewinn wieder ab. Die Arbeitnehmer wundern sich anschließend, wie denn ihr Job bei dieser ganzen Prozedur abhanden gekommen ist.

Der Siegeszug der Finanzinvestoren hat viele Deutsche überfordert, weil ihre ökonomische Bildung verbesserungswürdig ist. „Dass Kapitalismus mit Kapital zu tun hat, mag uns in Deutschland überraschen – in Großbritannien, in den USA, in Asien weiß das jeder. Der wesentliche Unterschied zu Deutschland besteht aber darin: Anders als hier, macht sich dort nahezu jeder den Kapitalismus zu Nutze“, meint Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), in der aktuellen Ausgabe von Der Mittelstand, dem Unternehmermagazin des BVMW. Die Deutschen hätten weder eigenes Kapital noch Verständnis für kapitalistisches Verhalten entwickelt, so der gelernte Bankkaufmann.

Dieses Nichtwissen über die Funktion globaler Finanzmärkte erkläre das maßlose Erschrecken,
mit dem die Deutschen auf das Auftreten von Hedgefonds reagieren und den Staat zu Hilfe rufen.


Auch Hedgefonds könnten nicht im luftleeren Raum agieren. Kalkulieren sie falsch, so folgt ihre Pleite auf dem Fuß. Dann setzt in den Vereinigten Staaten die Kontrolle ein. Die Amerikaner achten genau darauf, ob die Fonds sorgfältig mit dem Geld ihrer Anlegen umgehen. Ohoven hält die Pläne Müntefering für zwecklos, die Fonds mit Gesetzen an die Kandarre nehmen zu wollen. Nationale Gesetze helfen nämlich in einem weltweit globalisierten Finanzplatz wenig.

Doch auch der Mittelstands-Präsident fordert mehr Transparenz, da es unbefriedigend bleibe, wenn sich Hedgefonds in einem weitgehend ungeregelten Raum bewegen: „Anlass zur sorge gibt, dass eventuelle Schieflagen größerer Fonds und die sich daraus ergebenden Risiken häufig erst dann zu erkennen sind, wenn es zu spät ist. Auch für ein mittelständisches Unternehmen wäre es gut zu wissen, wie es um einen Fonds bestellt ist, der sich als Investor anbietet.“ Wenn die Transparenz der Aktivitäten von Hedgefonds erhöht werde, dann habe auch der Mittelstand die Möglichkeit, die Herausforderung durch die Finanzinvestoren besser zu bestehen.
Geld Finanzen Finanz Tipp Geldanlage Tagesgeld Festgeld Aktien Fonds Kapitalanlage Aktienfonds Altersvorsorge Investment Beteiligung Anlage Bank Depot Konto Privat Sparen Sicher Anlegen Hedge-Fonds Informationen
comdirect Depot