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Bau Angebot - Immobilie, Haus, Wohnen, Bauen, Hausbau sowie Häuser Modernisierung & Finanzierung
Immobilie, Traumhaus & Eigenheim Anzeigen - finden statt suchen!
Aus den Häuser & Eigenheim Anzeigen das richtige Angebot heraus zu finden ist nicht einfach und um dies zu ändern,
haben wir den Hausbau Anzeiger ins Leben gerufen. Im Eigenheim & Hausbau Anzeiger finden Sie Informationen zum Them.
Bau Immobilie Haus Wohnen Bauen Baugewerbe Traumhaus Fertigbau Eigenheim Niedrigenergiehaus Energiesparhaus
Fertighaus Schlüsselfertig Ausbau Keller Heizung Innenausbau Trockenbau Dach Garten Häuser Modernisierung & Finanzierung.
Das Hausbau Angebot ist nur noch einen Mausklick weit entfernt.
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Traumhaus Eigenheim - Deutsche setzen auf „Backstein-Rente“...
Die „Backstein-Rente“ ist auf dem Vormarsch: 72 Prozent der Bundesbürger denken über den Kauf einer zusätzlichen
Immobilie als Kapitalanlage für die private Altersvorsorge nach. 19 Prozent besitzen bereits eine Zweitimmobilie.
Das ist das Ergebnis der „Immobilien-Trendstudie“ von PlanetHome, einer Tochtergesellschaft der HypoVereinsbank.
Wenn sich der Deutsche für ein Haus oder eine Wohnung entscheidet, möchte er zumeist selbst einziehen. 83,8 Prozent
der Befragten geben Eigennutzung als Hauptmotiv für den Eigenheimerwerb an. Jeder Achte (12 Prozent) kauft Immobilien
als Kapitalanlage. Auch gibt es zwischen Frauen und Männern Unterschiede:
Während die Damenwelt mit 88,4 Prozent deutlich stärker zum selber Einziehen tendiert, sind es bei den
Männern nur 80,5 Prozent.
Jeder siebte Mann (14,1 Prozent) schätzt die eigene Immobilie insbesondere als Kapitalanlage. Bei den Frauen sind dies
nur 8,6 Prozent. Auch zwischen den Generationen gibt es Unterschiede. 17,4 Prozent der Befragten im Alter von 50 bis 59
Jahren haben keine Probleme mit einem Haus- oder Wohnungskauf ausschließlich zu Geldanlagezwecken. Bei der Generation
der 30- bis 39jährigen setzt nur jeder Zehnte auf den Immobilienerwerb als Kapitalanlage.
Nur wenige Bundesbürger sorgen noch nicht mit Immobilien vor: 28,2 Prozent haben sich noch keine Gedanken über den Kauf
einer Zweitimmobilie gemacht. Die Backstein-Rente ist für sie derzeit keine Alternative.
Unter den Befürwortern wiederum
haben die Männer erneut die Nase vorn. Von ihnen halten 75,3 Prozent ein zusätzliches Eigenheim für eine gute Investition
in die eigene Altersvorsorge. Unter den Frauen sind es 68,4 Prozent. Insbe-sondere die Gruppe der 50-59jährigen kann sich
mit 79 Prozent den Erwerb einer Zweitimmobilie vorstellen.
Laut einer Euroconstrukt/ifo Statistik liegt das Wohneigentum in Deutschland derzeit bei 43 Prozent. Damit belegt
Deutschland im Ranking der europäischen Wohneigentumsquoten den vorletzten Rang – gefolgt von der letztplatzierten
Schweiz mit 35 Prozent. Spitzenreiter sind Spanien mit 87 Prozent, Norwegen mit 78 Prozent und Irland mir 76 Prozent
selbstgenutztem Wohneigentum.
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Traumhaus Eigenheim - WeberHaus Twin: Mit Muskelkraft ins Eigenheim...
Preisgünstiges Baugrundstück, Carport statt Garage – Bauherren achten mehr denn je auf Einsparmög-lichkeiten beim
Hausbau. Zu diesem Ergebnis kommt das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest in einer Wohneigentumsstudie. 2.000 Bauherren
wurden befragt, wie sie ihre Baukosten möglichst gering halten. Die meisten nutzen die so genannte Muskelhypothek.
Etwa 65 Prozent aller Häuslebauer entscheiden sich dafür, beim Hausbau selbst mit anzufassen und so bares
Geld zu sparen. Errichten sie ihr Domizil mit Weber Haus, können sie durch Eigenleistung die Bau-
kosten sogar stark reduzieren. Möglich ist dies mit den vorgefertigten Typenhäusern Weber Haus Twin.
Das Besondere: Die Eigenheime werden in sieben Ausbaustufen angeboten, von Aktiv bis Schlüsselfertig. Je nachdem, wie
viel Zeit sich der Bauherr für den Selbstausbau nimmt, und wie handwerklich geschickt er ist, verlegt er beispielsweise den
Estrich selbst, führt die Elektroinstallation durch oder verputzt und tape-ziert die Wände. Fast alle Kunden, die sich für
ein WeberHaus Twin entscheiden, bauen ihr Haus komplett in Eigenregie aus und sparen auf diese Weise viel Geld. Bauherren,
die weder die Zeit noch das nötige Geschick haben, entscheiden sich für die Ausbaustufe Schlüsselfertig und überlassen
damit den gesamten Ausbau WeberHaus.
Bevor es jedoch an die Errichtung des Traumhauses geht, hat der Bauherr die Qual der Wahl: Für das Konzept WeberHaus Twin
stehen mehr als 20 Hausentwürfe in zahlreichen Varianten zur Verfügung. Die Eigenheime sind von erfahrenen Architekten
vorgeplant – das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld, denn die kostenintensive Planungsphase entfällt.
Dennoch bleibt bei allen Vorüberlegungen genug Freiraum, persönliche Wünsche der Bauherren wie einen Erker oder einen
Wintergarten zu berücksichtigen. Auch beim Innenausbau des WeberHaus Twin sind den individuellen Gestaltungsideen fast
keine Grenzen gesetzt: Teppich, Fliesen und Laminat werden als Bodenbeläge angeboten, die Zimmertüren stehen in
unterschiedlichen Oberflächenmaterialien zur Auswahl und auch die Farbe der Badezimmerfliesen sucht sich der Kunde
selbst aus. Mit WeberHaus Twin kann der Bauherr seinen Wunsch vom Traumhaus verwirklichen.
Baukonditionen noch günstig - Gute Voraussetzungen fürs Traumhaus...
Das eigene Haus ist für viele ein wichtiges Lebensziel. In jungen Jahren bietet es viel Freiraum für die Familie
und im Alter entlastet das mietfreie Wohnen den Geldbeutel.
Trotzdem zögern viele Bauinteressenten und verschenken so wertvolle Vorteile: 3 Prozent weniger Mehrwertsteuer
als in den nächsten Jahren, niedrige Zinsen, Fördermöglichkeiten durch Bund und Länder sowie interessante Finanzierungs-modelle.
Gute Gründe, noch in diesem Jahr mit dem Hausbau zu beginnen. Mit einem Haus in vorgefertigter Bauweise, beispielsweise von
WeberHaus, kann der Traum vom eigenen Heim schon in wenigen Monaten wahr werden.
Wer sich noch in diesem Jahr für den Bau eines Eigenheims entscheidet, spart auf alle Leistungen, die bis zum 31.
Dezember 2006 abgerechnet werden, drei Prozent Mehrwertsteuer und beherzte Bauherren können noch mehr sparen:
Trotz eines leichten
Anstiegs befinden sich die Zinsen für Baukredite nach wie vor in einem historischen Tief. Experten gehen jedoch einhellig davon
aus, dass sie mittel- und langfristig erheblich ansteigen werden. Durch eine möglichst lange Zinsfestschreibung können sich
Kreditnehmer die aktuellen günstigen Konditionen jetzt noch für die nächsten 15 bis 20 Jahre sichern.
Unsicherheiten bei der Finanzierung sind oftmals ein Grund, das Bauvorhaben immer wieder hinaus zu zögern. WeberHaus berät
seine Kunden auch hier: Das Hausbauunternehmen informiert beispielsweise über aktuelle Förderprogramme der KfW-Förderbank.
Das Wohneigentums-Programm bietet privaten Bauherren zinsgünstige Kredite mit langer Laufzeit, die mit anderen
Finanzierungsformen und Fördermitteln kombiniert werden können.
Besonders unterstützt wird Ökologisches Bauen, ein Gebiet, auf dem Weber Haus mit zukunftsweisenden Hauskonzepten seit über
zehn Jahren eine Vorreiterrolle einnimmt. Damals führte ein Forschungsprojekt zur Baureihe Övolution – den ersten
Nullheizenergiehäusern. Heute entstehen mit dem PlusEnergie-Konzept Eigenheime, die mehr Energie produzieren als sie brauchen.
Ihr Geheimnis liegt in der neuen Außenwand ÖvoNatur in Kombination mit intelligenter Haustechnik. Dabei entscheiden die
Bauherren selbst, welche Technikpakete, wie Photovoltaik-Anlage, Wärmepumpe, Lüftungsheizung oder Solaranlage, sie einsetzen,
um das Energiesparpotenzial ihres Hauses zu optimieren.
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Je nach Bauweise und Ausstattungsmerkmalen, beispielsweise einer förderfähigen Photovoltaik-Anlage, kombiniert der
Bauberater Förderprogramme, Bankkredite und falls möglich und sinnvoll, Kredite vom Arbeitgeber oder aus der Familie
zu einem maßgeschneiderten Finanzierungskonzept. So können Fa-milien, die sich ein eigenes Haus wünschen, die günstigen
Bedingungen in diesem Jahr nutzen, um ihren Traum zu verwirklichen.
PlusEnergie das Energiesparhaus - Ökologisch und finanziell die passende Lösung
Beim Bau eines Eigenheims geht es für Bauherren längst nicht mehr nur darum, die Baukosten möglichst gering zu halten
auch die spätere finanzielle Belastung, die sich beispielsweise durch den Stromverbrauch sowie dem Heizungsverbrauch ergibt,
soll im Rahmen bleiben.
Daher planen künftige Hausbesitzer vielfach schon beim Entwurf ihres Domizils die Nutzung regenerativer und kostengünstiger
Energien wie Sonnenergie und Erdenergie ein. Das Hausbauunternehmen WeberHaus hat diesen Trend erkannt und weitergedacht – das
Ergebnis: das PlusEnergie-Konzept. Weber-Häuser, die nach diesem Prinzip gebaut sind, nutzen natürliche Ressourcen sowie
Baustoffe
und gewinnen sogar mehr Energie als sie brauchen.
Basis des neuen PlusEnergie-Konzeptes ist die von WeberHaus entwickelte „ÖvoNatur“-Wand. Die Außen-wand
ist mit Holz gedämmt, verfügt so über ideale Wärmedämmeigenschaften und einen hervorragenden Schallschutzwert: Der U-Wert
beträgt 0,159 W/m²K, der Schallschutzwert liegt bei 50 dB. & der minimierte Heizenergiebedarf sorgt für ein Plus im Geldbeutel
und wirkt sich zudem positiv auf die Umwelt aus, denn der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß ist deutlich reduziert.
In Kombination mit moderner Haustechnik sorgt die ÖvoNatur-Wand dafür, dass das Haus mehr Energie gewinnt als es braucht: Eine
Geothermie-Pumpe versorgt das Eigenheim mit kostenloser Erdwärme, die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach nutzt die Kraft der
Sonne und wandelt sie in Strom um. Da die Anlage mehr Elektrizität erzeugt, als die Geothermie-Pumpe benötigt, wird die
zusätzliche Energie ins öffentliche Stromnetz eingespeist und vom Netzbetreiber mit derzeit 0,518 Euro pro Kilowattstunde
vergütet.
Das Konzept für alle Häuser - Seit dem 1. April ist das neue PlusEnergie-Konzept für Bauherren verfügbar. Bauherren können
dann entscheiden, ob sie zusätzliche Technik-Pakete wie eine Photovoltaik-Anlage, eine Wärmepumpe, eine Lüftungsheizung oder
eine Solaranlage einbauen lassen und so das Energie-Sparpotenzial ihres WeberHauses weiter ausschöpfen – bis hin zum Energiegewinn.
Vorgefertigtes Bauen mit höchstem Qualitätsanspruch
Maßstäbe im Hausbau zu setzen, gehört bei WeberHaus schon immer zur Unternehmensphilosophie. Fasziniert von den Möglichkeiten
der Holzbauweise begann Firmengründer Hans Weber 1960 als Ein-Mann-Betrieb und ließ im Laufe der Jahre WeberHaus zum Vorbild
für qualitätsbewusstes Bauen werden.
WeberHaus steht neben einer großen Auswahl an Typenhäusern auch für Individualität und freie Planung. Das Bauen mit dem
freien Architekten ist schon seit Jahren eine bewährte Möglichkeit, um ein Haus genau auf die Vorstellungen der künftigen
Bewohner abzustimmen und es anschließend nach Plan schlüsselfertig aus einer Hand zu erstellen.
Darüber hinaus hat sich
WeberHaus schon früh an verschied. Forschungsprojekten zum energiesparenden Bauen beteiligt. Bereits seit 1991 werden
alle Häuser als Niedrigenergiehäuser gebaut. Die neueste und zukunftsweisende Entwicklung von WeberHaus ist das
PlusEnergie-Konzept, ein Haus, das mehr Energie gewinnt als es braucht.
Die ökologische Verantwortung von Bauunternehmen hat WeberHaus lange schon erkannt: Die Fertigungs-verfahren sind nach
umweltverträglichen Erkenntnissen ausgerichtet. Größte Sorgfalt wird auf den Einsatz von unbedenklichen Betriebsstoffen
und von geprüften, ökologisch vertretbaren Baustoffen gelegt...
Weitere Informationen gibt es unter www.weberhaus.de oder über die Infoline 0180/5231345.
RAL-Gütezeichen setzt Maßstäbe fürs Energie sparende Bauen
Der einfache Weg zum Niedrigenergie-Haus - Gütegemeinschaft Niedrigenergie-Häuser e.V.: RAL-Gütezeichen setzt Maßstäbe fürs Energie sparende Bauen...
Wo die Preise für Strom und Heizung unaufhaltsam steigen, wächst auch das Interesse am besonders Energie sparenden Bauen.
Einen einfachen und sicheren Weg zum energetisch vorbildlichen Eigenheim bietet das RAL-Gütezeichen Niedrigenergie-Bauweise
(RAL-GZ 965) für Planung und Ausführung.
Es garantiert, dass der Wärmeverlust eines Hauses um mindestens 30 Prozent niedriger
liegt als vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Wem auch das nicht genügt, der entscheidet sich für das entsprechende Gütezeichen
für Passivhäuser.
Überall werden so genannte Niedrigenergie- oder Energiespar-Häuser angeboten - aber nur selten wissen Baufamilien, was genau
sich dahinter verbirgt. Anders beim RAL-Gütezeichen: Hier haben unabhängige Fachleute klare Richtlinien definiert, an die
Planer und Architekten von Anfang an gebunden sind. Sie reichen von Details der Wärmedämmung über die Heizungsanlage bis hin
zur Lüftung. Immer mit dem Ziel - Ein besonders niedriger Energieverbrauch der fertigen Immobilie. Vor Bevormundung müssen
Bauherren dennoch keine Angst haben. Auch für individuelle Wünsche bleibt genügend Spielraum.
Weil aber die sorgfältigste Planung nichts nützt, wenn sich im Bauablauf Fehler einschleichen, kontrollieren unabhängige
Sachverständige zusätzlich die Qualität der Bauausführung. Diese so genannten Güteprüfer dürfen das Gebäude nicht selbst
planen, bauen oder verkaufen & sind nur dem zentralen Güteausschuss verpflichtet. Das sichert größtmögliche Objektivität.
Erst wenn auch diese Prüfungen positiv ausfallen, wird der Neubau mit dem Gütezeichen ausgezeichnet und der Bauherren
kann der ersten Heizkostenrechnung gelassen entgegen sehen.
Der erste Schritt auf dem Weg zum Niedrigenergie-Haus mit RAL-Kennzeichnung ist ein Antrag bei der Gütegemeinschaft
Niedrigenergie-Häuser e.V. in Biberach, die das gesamte Verfahren betreut. Gleichzeitig beauftragt man einen von der
Gütegemeinschaft anerkannten Güteprüfer. Am einfachsten ist es für Bau-Herren, wenn sie sich gleich bei Vertragsabschluss
vom Planer oder der verantwortlichen Baufirma nicht nur ein RAL-geprüftes Niedrigenergie-Haus, sondern auch die gesamte
Abwicklung zusichern lassen. Dann haben sie mit dem Prozedere nichts mehr zu tun und können sich auf andere wichtige
Entscheidungen und die Vorfreude auf die eigenen vier Wände konzentrieren.
Weitere Informationen zum Gütezeichen, seinen baulichen und technischen Anforderungen sowie zum Prüfverfahren gibt es im
Internet unter www.guetezeichen-neh.de. Dort finden Interessenten auch die Adressen akkreditierter Güteprüfer, die ebenfalls gern weiterhelfen.
Modernisierung & Finanzierung - Bares Geld vom Staat für Altbausanierungen
Zuschüsse von bis zu 15 Prozent der Bausumme, die nicht zurückgezahlt werden müssen, können Hausbesitzer durch die
verbesserten Konditionen im CO2-Gebäudesanierungsprogramm und Wohnraum-Modernisierungsprogramm erhalten. Durch zusätzliche
kommunale Zuschüsse können es bis zu 25 Prozent insgesamt sein.
Darauf weist die Münchner Archinea AG, Planungsbüro für energetische Altbausanierung und Neubauten, hin. „Vielen ist gar nicht bekannt,
dass sie bei umfangreichen Sanierungen eine stattliche Summe vom Staat geschenkt bekommen“, sagt Archinea-Vorstand Marek Chudy. „Der extrem
niedrige Zinssatz von jetzt 1% effektiv erleichtert Sanierungsmaßnahmen. Den tatsächlichen Anstoß aber, wirklich zur Tat zu schreiten,
gibt häufig der Teilschuldenerlass. Dies gilt gerade für größere Immobilien.“ Dabei handelt es sich um einen Tilgungszuschuss von
15% der Darlehenssumme, der gewährt wird, wenn der Altbau auf energetisches Neubauniveau gebracht wird.
Ein weiteres Plus ist die geänderte Bemessungsgrundlage in dem Programm „Wohnraum Modernisieren“. Wurden die Darlehen vor
dem 1. Februar 2006 noch mit € 250 je Quadratmeter gewährt, so gelten nun Förderhöchstbeträge von € 50.000 je Wohneinheit.
Damit können jetzt auch umfangreiche Sanierungen voll finanziert werden.
Wie günstig die Förderbedingungen sind, macht Marek Chudy, der bei Archinea für die Bereiche Förderung, Heizungstechnik und
Energieberatung zuständig ist, an einem Beispiel deutlich. In der Schleißheimer St. in Münchnen wird derzeit ein Gebäude mit
56 Wohnungen saniert. Ursprünglicher Plan der Wohnungseigen-tümergemeinschaft (WEG) war es, für die Dämmung von Außenwänden
und Fenstern einen Förderkredit von € 550.000 aufzunehmen.
Das Planungsbüro empfahl den Eigentümern, auch das Dach und die Heizung zu sanieren, um so einen energetischen Neubaustandard
zu erreichen und den Teilschuldenerlass von 15% nutzen zu können. Die Besitzer gingen darauf ein. Der Kredit wurde auf €
650.000 aufgestockt. Durch den Teilschuldenerlass konnte die zurückzuzahlende Summe auf € 550.000 reduziert werden, und das
bei zwei zusätzlichen Maßnahmen.
Hintergrundinformation Fördermittel:
Seit dem 1. Februar 2006 gelten die verbesserten Förderbedingungen für das CO2-Gebäudesanierungs-programm sowie die Programme
„Wohnraum modernisieren“ und „Ökologisch Bauen“. Damit fördern die Bundesregierung und die KfW-Förderbank energetische
Modernisierungsmaßnahmen wie Wärmedämmung, den Einbau neuer Fenster und die Heizungserneuerung bei Gebäuden, die vor dem
31.12.1983 gebaut wurden, sowie die Errichtung von besonders energiesparenden Gebäuden.
Nähere Informationen zu Förderprogrammen und Altbausanierungen erteilt das Archinea-Team telefonisch unter der Rufnummer
089 / 99 81 85 – 0 oder per E-Mail unter info@archinea.de.
Interessantes aus der Bau und Immobilien Welt...
Wer ein Gebäude baut, dem stehen in der heutigen Zeit zum Bau eine Vielzahl von Baumaterialien wie Holz, Beton, Stahl, Glas, Aluminium oder Kunststoff zur Verfügung wobei der Baupreis zur Fertigstellung eines Bauwerks unterschiedlich hoch ist, je nachdem welche Materialien verwendet werden und welche Ausstattung gewünscht ist.
Holzbau
Beim Holzbau werden Gebäude aus Holz errichtet wobei verschiedene Holzarten zur Verfügung stehen. Das Gebäude kann mit Holz entweder massiv oder leicht gebaut worden sein wobei der Holztafelbau in der heutigen Zeit am weitesten verbreitet ist.
Holztafelbau
Bei dieser Bauform werden Gebäude modular mit einzelnen flachen Holztafeln errichtet und die Holztafel eine Verbundkonstruktion aus Vollholz, Rippen und Gipswerkstoffen ist. Diese Rippen werden mithilfe von Nägeln, Schrauben oder anderen Befestigungs-Materialien ein-, oder zweiseitig mit den Tafelbeplankungen verbunden.
Die Tafeln für die Decke oder Wand werden in sinnvoller Weise kombiniert, damit diese Baumaterialien das Gebäude tragen könne. In der Industrie werden Großtafeln aus einzelnen Tafeln vorgefertigt wobei die Größen den Standardformaten entsprechen, welche durch die so genannten Beplankungsstoffe festgelegt werden.
Lehmbau
Der Lehm ist der älteste Baustoff der Menschheit überhaupt, weil er überall auf der Welt leicht verfügbar und dementsprechend einfach verarbeitbar ist.
Dieser Baustoff kommt genauso wie in den vergangenen Jahrtausenden heute immer noch zum Einsatz wobei der Lehmbau besonders in Ländern wie Afrika,
China, Ägypten, Indien und Tunesien weit verbreitet ist. Im europäischen Raum werden vereinzelt Gebäude aus Lehm gebaut.
Ein
Gebäude, welches mit Lehm errichtet wurde, hat ein angenehmes Innenklima, weil der Baustoff die Wärme sehr gut speichert und somit
Temperaturschwankungen ausgleicht. Ebenso wirkt der Lehm stabilisierend auf die Luftfeuchtigkeit der Wohnungen aus,
weil der Baustoff die Feuchtigkeit speichert und nur langsam aufnimmt.
Die Mauern eines Lehmbaus sind in den meisten Fällen
massiv gebaut und bestehen aus an der Luft getrockneten Ziegeln. Eine andere Art ist der Stampflehmbau, wobei hierfür immer ein
Holzrahmen notwendig ist. In Europa sind mittlerweile industriell hergestellte Lehmbausteine in den verschiedensten Formen für den
Hausbau erhältlich.
Einfamilienhaus
Als Einfamilienhaus gelten Häuser, wo nur eine Familie wohnt und somit nur über eine Wohnung verfügt. Beim Einfamilienhaus wird zwischen einer Doppelhaus-Hälfte, Reihenhaus und einem freistehenden Einfamilienwohnhaus unterschieden.
Mehrfamilienhaus
In einem Mehrfamilienhaus wohnen mehrere Familien und jeweils eine einzelne Wohnung, wobei diese auf mehrere Etagen verteilt sind.
Doppelhaus
Bei einem Doppelhaus stehen zwei Wohnhäuser nebeneinander und weisen dabei eine ähnliche Bauweise au. Ein Doppelhaus ist mit je einem eigenen Eingang versehen. Die Doppelhäuser haben einige Vorteile, wie beispielsweise dass die Grundfläche besser ausgenutzt wird und die Heizkosten geringer sind.
Blockhaus
Das Blockhaus bzw. Blockhütte ist ein Gebäude, dessen Wände aus dicken Balken oder Baumstämmen bestehen, welche übereinander liegen und deren Zwischenräume mit einer Schicht Moos oder Dämmstoff gefüllt werden. Die Baumstämme müssen auf jeden Fall trocken sein, damit das Blockhaus winddicht ist und im Holz keine Risse entstehen.
Der älteste Blockhaus-Baustil ist Chinker, bei dem die Baumstämme rund bleiben und aufeinander gestapelt werden. Die dadurch auftretende Fuge (Chink) wird anschließend mit einem Füllmaterial wie Moos, Birkenrinde oder dauerelastischen Dichtstoffen gefüllt.
Besonders stark verbreitet sind Blockhäuser in Kanada, Schweden, Dänemark, Lappland, Norwegen und Neuseeland. Ein Blockhaus kann als Jagdsitz, Ruhepol, Zweithaus und vieles mehr genutzt werden.
Fachwerkhaus
Ein Fachwerkhaus ist eine stabile Stabkonstruktion, dessen Gerüst aus Holz gebaut wird wobei die dann auftauchenden Zwischenräume (Gefache) mit einem Holzgeflecht und Lehm ausgefüllt werden. Die ersten Fachwerkhäuser tauchten im 15.Jahrhundert auf und waren bis im 18.Jahrhundert besonders in Städten stark verbreitet. Der Lehm war genauso wie Holz vor Ort sehr schnell verfügbar.
Wohlhabende Bürger wie zum Beispiel Kaufleute ließen ihre Fachwerkhäuser in den meisten Fällen mit Verzierungen verschönern und waren dadurch sehr repräsentativ.
Heute sind Fachwerkhäuser nicht mehr so stark verbreitet jedoch wird die Fachwerk-Bauweise zum Bau von Fertighäusern angewandt. Die Gefache bestehen im Gegensatz heute aus Ziegeln während es früher Lehmbewurf und Holzgeflechte waren.
Zeitlich halten sich Fachwerkhäuser sehr lange, weil beispielsweise Hölzer verwendet werden, die Harz oder Paraffin beinhalten und daher gegenüber Regen, Wind und sonstigen schlechten Wetterbedingungen robust sind.
Berühmte Bauwerke...
Eiffelturm
Der Eiffelturm ist das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt Paris und wurde in den Jahren 1887 bis 1889 von Gustave Eiffel und seiner Firma Gustave Eiffel & Cie erbaut, wobei sich die Baukosten auf 7,7 Millionen Francs beliefen.
Über 3.000 Stahlarbeiter nieteten mit 2,5 Millionen Nieten innerhalb von nur 2 Jahren rund 18.000 vorgefertigte Einzelteile aus Stahl zum Eiffelturm zusammen. Der Eiffelturm ist mit seiner Fernsehantenne rund 324 Meter hoch und über 10.000 Tonnen schwer.
Auf drei Aussichtsetagen kann der Besucher einen wundervollen Blick auf Paris werfen und muss dafür entweder die 1792 Stufen begehen oder einen der Aufzüge nutzen.
Freiheitsstatue
Die Freiheitsstatue (Statue of Liberty) ist das Wahrzeichen der Finanzmetropole New York und ist mit ihren Sockel rund 93 Meter hoch. Entworfen wurde das Bauwerk von Frederic Auguste Bartholdi und Gustave Eiffel. Die beeindruckende Statue steht auf der Insel Liberty Island im US-Bundesstaat New Jersey und ist ein großer Anziehungspunkt für Urlauber und Touristen.
Pentagon
Das Pentagon wurde innerhalb von knapp zwei Jahren zwischen dem 11.September 1941 und 15.Januar 1943 erbaut. Es ist Hauptsitz des US-Verteidigungsministeriums.
Das Gebäude ist auf einer 50 Hektar großen Park-, und Grünfläche beheimatet, liegt am Potomac River und die Baukosten betrugen 83 Millionen Dollar.
Im Zuge des Terroranschlages am 11.09.2001 wurde eine Boeing 747 von Terroristen gezielt ins Pentagon gesteuert, wobei 125 Menschen ihr Leben verloren. Der zerstörte Teil des Pentagon wurde innerhalb kurzer Zeit wieder aufgebaut und die Sicherheit weiter verstärkt.
Golden Gate Bridge
Die Golden Gate Bridge ist das Wahrzeichen der kalifornischen Metropole San Francisco und ist mit 2,73 Kilometern Länge die siebtgrößte Hängebrücke weltweit. Die berühmte rote Brücke ist 235 Meter hoch und verbindet die Stadt San Francisco mit den Gebieten des Marin County.
Der Bau der Golden Gate Bridge dauerte drei Jahre und wurde am 27.Mai 1936 abgeschlossen, wobei sich die Baukosten auf 35 Millionen Dollar beliefen. Die beeindruckende Brücke wiegt 887.000 Tonnen und die zwei Türme werden von 600.000 Nieten gehalten.
Die Pfeiler der Brücke sind 227 Meter hoch während die Kabelstränge rund 92 Zentimeter dick sind. Täglich befahren durchschnittlich 100.000 Fahrzeuge die Golden Gate Bridge und arbeitet wegen der zu bezahlenden Maut von 2,50 Dollar pro Achse seit einigen Jahrzehnten sehr profitabel wodurch die regelmäßige Wartung leicht finanzierbar ist, ohne in die Verlustzone zu rutschen.
Autor: Andreas Krämer
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