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Antike Möbel widerspiegeln das Lebensgefühl ihrer Entstehungszeit. Die verschiedenen Stile werden deshalb in erster Linie nach historischen Epochen eingeteilt, in zweiter Linie nach der geografischen Verbreitung. Man kann Antiquitäten durch die Betrachtung der handwerklichen Details unterscheiden, wobei die einzelnen Stilperioden sich nicht eindeutig bei Beginn und
Ende auf bestimmte Jahre festlegen lassen.

Die Möbel der Renaissance (1500-1600) wirken massig und breit gelagert, die Horizontale
wird betont, die Linien sind streng geführt. Der Barock (ca. 1600-1770) war eine sinnenfreudige, lebenslustige Zeit. Bei den Möbeln herrschen folglich bewegte Formen, Prunk und Theatralik vor. In die Übergangszeit vom Hoch- zum Spätbarock entsteht der französische Style Régence
(1715-1730) und die Möbel verlieren ihren repräsentativen, zeremoniellen Charakter.

Rokokomöbel (ca. 1700-1760) sind leichter und spielerischer als die Möbel des Barock, die Ornamentik filigraner. Im Gegensatz zur Renaissance war der Klassizismus (ca. 1770-1848) jedoch sparsamer im Umgang mit antiken Ornamenten. Die überladene Ornamentik des
Barock und die Asymmetrie des Rokoko wichen einem schlichteren Möbelstil, der sich von
den aristokratischen Prunkmöbeln abhob. In Frankreich beginnt der Klassizismus mit dem
Stil Louis Seize (1774-1792), benannt nach Louis XVI. Die Möbel besitzen nun geradlinige
und geometrische Formen.

In Deutschland bildete sich mit dem Zopf-Stil (1760-1790) ebenfalls ein früher klassizistischer
Stil aus. Er etablierte sich zuerst an den Höfen, war aber schlichter als der französische Louis Seize. Mit Napoleon beginnt die zweite Phase des Klassizismus. Der Empire-Stil (1799-1815) repräsentiert die napoleonische Staatsmacht. In England prägt sich der Klassizismus unter der Regentschaft von George, Prince of Wales, zum Regency Style (ca. 1800-1830) in Form von Klarheit, Reinheit und Funktionalität aus.

Der Biedermeier (1815-1848), eine spätere Form des Klassizismus, trat vor allem in Österreich, Deutschland und Skandinavien auf. Er ist praktisch, häuslich und dem bürgerlichen Lebensstil angepasst. Im 19. Jahrhundert, besonders in dessen zweiten Hälfte, wurden häufig Stile aus vorangegangenen Epochen imitiert. Unter dem Begriff "Historismus“ werden vor allem der Neo-Rokoko (1850-1870), die Neo-Gotik und Neo-Renaissance (1870-1900) verstanden. Auch waren nach dem schlichten Biedermeier ab 1850 wieder prächtigere Möbel gefragt, mit denen das Bürgertum der "Gründerzeit“ seinen Reichtum zur Schau stellte.

Der Stil der Jahrhundertwende wird in Frankreich und Belgien "Art Nouveau“ genannt, in Italien "Stile Liberty“, in Österreich "Sezessionsstil“ und in Deutschland "Jugendstil“ (ca. 1895-1910). Jugendstilmöbel sollen das Gefühl von Jugend und Bewegung vermitteln.

Der erste Stil, der dem Lebensgefühl der Moderne entspricht, ist der Art Déco (ca. 1920-1940). Erstmals werden Möbel in Massenfabrikation hergestellt und Materialien wie Eisen und Plastik verwendet.


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